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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Die Behandlungswünsche von Intensivpatienten werden von Angehörigen oft falsch eingeschätzt. Das zeigt eine aktuelle Studie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Das Problem: Zu selten wird in Familien offen und klar über den Fall des Falles gesprochen.
Das Gros der Krebspatient*innen leidet in der letzten Lebenswoche an Schmerzen. Das zeigt eine große Datenanalyse aus Schweden. Wurden Schmerzen strukturiert erfasst, stieg die Chance, diese vollständig zu lindern.
Einmal die Patientenverfügung erstellen – damit ist es in der Regel nicht getan. Ein systematisches Review zeigt, dass die Präferenzen zur Versorgung am Lebensende im Fluss sind. Vor allem dann, wenn tatsächlich schwierige Entscheidungen anstehen.
Mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die an einer Krebserkrankung sterben werden, finden Gespräche über ihre Wünsche für die Versorgung am Lebensende oft nur selten oder gar nicht statt. Ein Manko, so die Autoren einer aktuellen Studie.
Die Esslinger Pflegewissenschaftlerin Annette Riedel ist erneut in den Deutschen Ethikrat berufen worden. Sie gilt deutschlandweit als eine der führenden Expert*innen im Bereich Pflegeethik und Palliative Care.
Die Pflegekammer Rheinland-Pfalz hat sich für eine umfassende Palliativstrategie im Bundesland ausgesprochen. Diese müsse die Vielfalt der Menschen anerkennen und ihren individuellen Bedürfnissen gerecht werden.
In der letzten Lebensphase entwickeln viele Heimbewohner Angst vor dem Sterben. Zu wissen, dass sie eine qualifizierte Palliativversorgung erhalten, kann dazu beitragen, dass in dieser Situation nicht der Gedanke an einen assistierten Suizid aufkommt.
Das Förderprogramm für mehr Digitalisierung in der Pflege wurde kürzlich bis 2030 ausgedehnt. Die Resonanz in den ersten fünf Jahren war aber zumindest in Hamburg überschaubar: Nur jede zweite Einrichtung stellte einen Förderantrag.
Wie gelingt ein würdevoller Abschied von sterbenden Menschen im eng getakteten Pflegealltag? Eine Ausstellung in Hamburg gibt Antworten und zeigt auf, wie Pflegende sich gleichzeitig vor chronischer Erschöpfung schützen können.
Bayern will Versorgungsangebote für schwerstkranke und sterbende Kinder und Jugendliche weiter ausbauen. Das bekräftigte Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach zum Tag der Kinderhospizarbeit.
Das Pflegeheim wird für immer mehr Menschen in Deutschland der Ort der letzten Lebensphase. Palliative Care gehört daher zu den zentralen Aufgaben in Pflegeeinrichtungen. Doch wie kann eine gute Palliativversorgung gelingen?
Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) schlägt Alarm: Nach 25 Jahren Aufbauarbeit geht die Zahl der Palliativstationen bundesweit zurück.
Michaela Bayer und Sara Loy berichten auf Social Media über ihren Alltag als Palliativpflegerinnen. Sie sagen: Es wird zu wenig über den Tod gesprochen.
Der Deutsche Bundestag berät am kommenden Freitag über eine Reform der Sterbehilfe. Mehr als 40 Institutionen und Fachgesellschaften verlangen die gesetzliche Verankerung der Suizidprävention.
Wie wollen wir sterben? Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) zeigt in einer neuen Informations- und Aufklärungskampagne menschlich und mutig, wie Palliativmedizin und Palliativversorgung Schwerkranken, Angehörigen und Freund*innen zu helfen vermag.
Patient:innen mit fortgeschrittener Krebserkrankung scheuen oft eine palliative Behandlung, weil sie diese mit Hoffnungslosigkeit, Schmerzen, Gebrechlichkeit und nahem Tod verbinden. Wie lassen sie sich besser überzeugen?
Die Symptomerfassung in der Palliativmedizin erfolgt häufig über das Pflegepersonal. Aber auch die Erfassung der von den Betroffenen selbst berichteten Beschwerden ist in dieser Situation wichtig.
Ein Web-basierter Algorithmus für alte und kranke Menschen soll die Versorgung in der letzten Lebensphase unterstützen. Es gibt aber auch Kritik an dem Online-Rechner.
Schwerstkranke und sterbende Menschen waren von Besuchseinschränkungen in der Pandemie ganz besonders betroffen. Selbst in der letzten Phase ihres Lebens blieben viele allein. Eine nationale Strategie soll solche Situationen künftig verhindern.