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Erschienen in: Notfall +  Rettungsmedizin 3/2014

01.05.2014 | Leitthema

Ökonomische Aspekte der ländlichen Notfallversorgung

verfasst von: Prof. Dr. A. Beivers, C. Dodt

Erschienen in: Notfall + Rettungsmedizin | Ausgabe 3/2014

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Zusammenfassung

Hintergrund

Im Bereich der Krankenhausversorgung ist neben den allgemeinen Entwicklungen wie dem demographischen Wandel oder der Binnenmigration zusätzlich ein erheblicher Strukturwandel zu beobachten. Für die Versorgung der Bevölkerung ist es im Notfall wichtig, dass schnell eine bedarfsgerechte und hochqualitative Versorgung zur Verfügung steht. Hierfür müssen Infrastruktureinrichtungen bereitgestellt werden. Für viele ländliche Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung kommt es schon heute zu einem Auseinanderklaffen von staatlich vorgegebenem Versorgungsauftrag für die Notfallversorgung und den Anforderungen, die sowohl von den Patienten als auch von einweisenden (Not-)Ärzten gestellt werden.

Material und Methode

Selektive Recherche und Auswertung der aktuellen Literatur.

Ergebnisse

Die Patienten erwarten von der Notfallversorgung durch Krankenhäuser strikte Orientierung am Versorgungsbedarf, Erreichbarkeit und zeitnahe Durchführung sowie Transparenz als Voraussetzung für die Akzeptanz und Effizienz der Mittelverwendung. An der Versorgung im medizinischen Notfall sind zahlreiche Institutionen beteiligt. Sie basiert auf drei Säulen: der ambulanten Therapie, dem Rettungswesen und der Notfallaufnahme am Krankenhaus. Lösungsansätze zur Verbesserung umfassen die Zentralisierung der Notfallversorgung in den Notaufnahmen der Krankenhäuser, die Festlegung der bedarfsnotwendigen Krankenhäuser und der relevanten Leistungen, die Festlegung der Qualitätsanforderungen und die Sicherung der Finanzierung.

Schlussfogerung

Das im Status Quo vorherrschende „Drei-Säulen-Modell“ wird in seiner jetzigen Form langfristig weder bedarfsgerecht noch finanzierbar sein. Vielmehr erscheint es sinnvoll, die ambulanten und v. a. stationären Strukturen an den zukünftigen Bedarf anzupassen und zu zentralisieren.
Fußnoten
1
Die Ergebnisse Sonderanalyse des Krankenhaus Ratingreports 2013 vom Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e. V., an der die Autoren Beivers Dodt beteiligt waren, wird im Folgenden in Auszügen vorgestellt (s. auch [3, 5]), ebenso wie die Analyse „Notfallversorgung: Kompetenzen bündeln“ von Lindl u. Beivers 2013 [22].
 
2
Elektive Patienten waren oftmals vorher bereits als „Notfall“ im selben Krankenhaus.
 
3
Zur gesetzliche Regelung zum Abschlag bei Nichtteilnahme an der Notfallversorgung s. § 17b Abs. 1 Satz 4 KHG i. V. m. § 4 Abs. 6 KHEntgG. In diesem Zusammenhang ist jedoch anzumerken, dass es sich bei dem Abschlag eigentlich nicht um Notfallversorgung, sondern um eine 24-stündige Aufnahmebereitschaft geht, die hingegen für den Gesetzgeber aber eine Notfallversorgung impliziert.
 
4
§ 3 Absatz 4 des Hessischen Rettungsdienstgesetzes (HRDG).
 
5
In Hessen z. B. sind zwar besondere Qualifikationsanforderungen an das Personal in Notaufnahmen aus der Krankenhausrahmenplanung und dem Rettungsdienstgesetz ableitbar. Dies ist jedoch in Deutschland eine Ausnahme mit Vorgaben, die zu wenig konkret sind [25].
 
6
Vorgaben des Fachprogramms gelten insbesondere für Krankenhäuser der Grundversorgung. Von Krankenhäusern der Schwerpunkt- und Maximalversorgung ist i. d. R. von der Erfüllung des Fachprogramms auszugehen.
 
Literatur
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Metadaten
Titel
Ökonomische Aspekte der ländlichen Notfallversorgung
verfasst von
Prof. Dr. A. Beivers
C. Dodt
Publikationsdatum
01.05.2014
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Erschienen in
Notfall + Rettungsmedizin / Ausgabe 3/2014
Print ISSN: 1434-6222
Elektronische ISSN: 1436-0578
DOI
https://doi.org/10.1007/s10049-013-1787-6