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01.09.2016 | Leitthema | Ausgabe 6/2016

Notfall +  Rettungsmedizin 6/2016

Notfallmedizinische Versorgung von Schuss- und Stichverletzungen

Pathophysiologie − Wundballistik − Grundsätze der Behandlung

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 6/2016
Autoren:
Dr. med. T. Hauer, N. Huschitt, S. Grobert, B. Kneubuehl, W. Schmidbauer
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Kulla, Ulm
F. Walcher, Magdeburg
A correction to this article is available online at https://​doi.​org/​10.​1007/​s10049-017-0405-4.

Zusammenfassung

Schuss- und Stichverletzungen kommen in Deutschland insgesamt selten vor. Oberstes Ziel der notfallmedizinischen Akutversorgung ist die rasche Identifizierung potenziell lebensbedrohlicher Verletzungen und deren zielgerichtete Behandlung. Die Einschätzung, ob ein Patient mit dem Verdacht auf eine präklinisch nicht beherrschbare Körperhöhlenblutung von einem schnellen Transport in die nächstgelegene geeignete Klinik profitiert, stellt für das Rettungsdienstpersonal eine besondere Herausforderung dar. Notwendige und indizierte Interventionen sollten vor Ort durchgeführt werden, während aufschiebbare Maßnahmen auf den Transport („en route“) oder die Schockraumphase verschoben werden können. Der Zeitbedarf für eine effiziente Versorgung des Patienten kann durch strukturiertes Arbeiten mithilfe eines prioritätenorientierten Algorithmus (z. B. PHTLS) sowie horizontalen Vorgehens im Team („jeder kennt seine Aufgabe“, „alle arbeiten parallel“) optimiert werden.

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Literatur
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