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01.03.2015 | Leitthema | Ausgabe 2/2015

Notfall +  Rettungsmedizin 2/2015

Notfallmedizin im Jahr 2015 in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Der aktuelle Stand und zukünftige Perspektiven der Weiterbildung

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 2/2015
Autoren:
Prof. Dr. C. Dodt, W. Behringer, U. Bürgi, C. Wrede
Wichtige Hinweise
Prof. Dodt ist Präsident, Prof. Wrede ist Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA); Prof. Bürgi ist Präsident Schweizerische Gesellschaft für Notfall- und Rettungsmedizin (SGNOR/SSMUS) und Prof. Behringer ist Past Präsident der Österreichischen Vereinigung für Notfallmedizin (AAEM).

Zusammenfassung

Die Notfallmedizin hat sich in den letzten Jahren in der Schweiz, Österreich und Deutschland dynamisch verändert. Dies betrifft insbesondere die Klinische Notfallmedizin. Die Patientenzahlen und die Komplexität der Erkrankungen in den Notfallabteilungen steigen stetig und gleichzeitig auch die Ansprüche an eine frühzeitige zielgerichtete Diagnostik und Erstversorgung. Die Tätigkeit in der klinischen Notfallmedizin wird derzeit von Ärzten unterschiedlichsten Ausbildungsstands erfüllt. Im Unterschied zu vielen anderen europäischen Ländern gibt es in den 3 Ländern keinen Facharzt für Notfallmedizin, der die gesamte Breite der notfallmedizinischen Kenntnisse in einem strukturierten Ausbildungscurriculum erlernt hat. Die in der Europäischen Gesellschaft für Notfallmedizin (EuSEM) zusammengeschlossenen notfallmedizinischen Fachgesellschaften der 3 Länder versuchen derzeit, die Ausbildung in der Notfallmedizin an die europäischen Standards anzupassen und das Europäische Curriculum für Notfallmedizin umzusetzen. Der Beitrag beschreibt die unterschiedlichen Voraussetzungen und den derzeitigen Stand der Bemühungen und Fortschritte in Richtung einer Professionalisierung der klinischen Notfallmedizin in den 3 Ländern.

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Notfall + Rettungsmedizin

Print-Titel

• Praxisorientierte Leitthemen für die optimale Behandlung von Notfallpatienten

• Interdisziplinäre Ansätze und Konzepte

• Praxisnahe Übersichten, Fallberichte, Leitlinien und Empfehlungen

Literatur
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