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Zeitschrift

Notfall +  Rettungsmedizin 4/2014
Notfall + Rettungsmedizin

Ausgabe 4/2014

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Inhaltsverzeichnis (23 Artikel)

01.06.2014 | In eigener Sache

Fachnachricht Vorstellung Wrede

01.06.2014 | Einführung zum Thema

Herzinsuffizienz auf dem Weg zur Volkskrankheit
U. Zeymer

01.06.2014 | Leitthema

Akute Herzinsuffizienz
Was braucht man für die Diagnose?
E. Rasenack, L.S. Maier, B. Unsöld

01.06.2014 | Leitthema

Medikamentöse Therapie der akuten Herzinsuffizienz
T. Herrmann, Z. Moreno Weidmann, C. Müller

01.06.2014 | Leitthema

Advanced Heart Failure Unit
Optimierte Versorgung bei fortgeschrittener akuter und chronischer Herzinsuffizienz
R. Tschierschke, H.A. Katus, P. Raake

01.06.2014 | Leitthema

Aktueller Stand der mechanischen Unterstützungssysteme bei Herzinsuffizienz
F.-U. Sack

01.06.2014 | Konzepte - Stellungnahmen - Leitlinien

10 Thesen für 10.000 Leben
Bad Boller Reanimationsgespräche 2014
J.-T. Gräsner, C. Werner, G. Geldner, B.W. Böttiger

01.06.2014 | Konzepte - Stellungnahmen - Leitlinien

Optimierung der Reanimationsversorgung in Deutschland
Bad Boller Reanimationsgespräche 2014 – 10 Thesen für 10.000 Leben
J.-T. Gräsner, G. Geldner, C. Werner, M. Fischer, A. Bohn, K.-H. Scholz, J. Scholz, J. Wnent, S. Seewald, M. Messelken, T. Jantzen, B. Hossfeld, B.W. Böttiger

01.06.2014 | Konzepte - Stellungnahmen - Leitlinien

70.000 Todesfälle nach erfolgloser Wiederbelebung sind inakzeptabel
These 1 – Der Kampf dagegen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe
T.P. Weber, B. Bein, O. Möllenberg, G. Geldner, D. Andresen, A. Bohn, J. Braun, M. Ruppert, J. Scholz, J. Strauss, S.K. Beckers, N. Frey, B.W. Böttiger

01.06.2014 | Konzepte - Stellungnahmen - Leitlinien

Leben retten ist cool
These 2 – Die Wiederbelebung durch Laien muss eine Selbstverständlichkeit sein
B. Hossfeld, D. Lunz, M. Szepannek, S. Seewald, M. Müller, J. Wnent, G. Geldner, C. Werner, K. Friedrich, A. Hackstein, A. Bohn, S.K. Beckers, J. Braun

01.06.2014 | Konzepte - Stellungnahmen - Leitlinien

Jeder kann ein Leben retten
These 3 – Um das therapiefreie Intervall zu verkürzen, müssen alle Altersgruppen und gesellschaftlichen Gruppen für die Laienreanimation aktiviert werden
A. Bohn, H. Van Aken, M. Müller, J. Böttinger, J. Wnent, C. Röhrenbeck, O. Möllenberg, E. Kehrberger, R. Gaupp, U. Kreimeier, J.T. Gräsner, S.K. Beckers

01.06.2014 | Konzepte - Stellungnahmen - Leitlinien

Wiederbelebung ist kinderleicht
These 4 – Wiederbelebung ist einfach zu erlernen und muss bereits im Schulalter trainiert werden
A. Bohn, H. Van Aken, J. Böttinger, G. Geldner, C. Werner, B. Hossfeld, H. Marung, U. Kreimeier, M. Müller, M. Skorning, T. Weber, J.T. Gräsner, B.W. Böttiger, J. Wnent

01.06.2014 | Konzepte - Stellungnahmen - Leitlinien

Nur was wir messen, können wir verbessern
These 5 – Alle Teilschritte der Wiederbelebung müssen einem umfassenden Qualitätsmanagement unterliegen
M.P. Müller, C. Kill, J. Wnent, M. Fischer, J. Scholz, B. Gliwitzky, M. Helm, A. Lechleuthner, T. Lohs, H. Marung, M. Messelken, S. Seewald, J.T. Gräsner

01.06.2014 | Konzepte - Stellungnahmen - Leitlinien

Ohne Daten kein messbarer Fortschritt
These 6 – Jede Wiederbelebung muss im Deutschen Reanimationsregister vollständig erfasst werden
M. Messelken, M. Fischer, J. Wnent, S. Seewald, J.-T. Gräsner, D. Andresen, N. Frey, M. Helm, T. Jantzen, A. Lechleuthner, K.-G. Kanz

01.06.2014 | Konzepte - Stellungnahmen - Leitlinien

Der Herz-Kreislauf-Stillstand ist ein eigenständiges Krankheitsbild
These 7 – Es müssen evidenzbasierte Postreanimationsstandards etabliert werden
H.-J. Busch, N. Frey, B.W. Böttiger, M. Fischer, J.T. Gräsner, M. Müller, U. Herken, D. Lunz, K.H. Scholz, J. Scholz, J. Strauss, D. Andresen, B. Bein

01.06.2014 | Konzepte - Stellungnahmen - Leitlinien

Die spezialisierte Krankenhausbehandlung nach erfolgreicher Wiederbelebung ist überlebenswichtig
These 8 – Diese Patienten müssen in spezialisierten Krankenhäusern (Cardiac-Arrest-Zentren) behandelt werden
C. Kill, N. Frey, J. Scholz, K.H. Scholz, D. Andresen, H.J. Busch, D. Lunz, S. Prückner, M. Skorning, F. von Kaufmann, M. Fischer, U. Kreimeier, H. Lemke, J. Strauss

01.06.2014 | Konzepte - Stellungnahmen - Leitlinien

Die Leitstelle beeinflusst den Ausgang der Wiederbelebung entscheidend
These 9 – Die telefonische Anleitung zur Wiederbelebung muss flächendeckend verfügbar sein
A. Hackstein, F. von Kaufmann, S.K. Beckers, A. Bohn, B. Gliwitzky, B. Hossfeld, K.G. Kanz, U. Kreimeier, H. Lemke, T. Lohs, S. Prückner, H. Marung

01.06.2014 | Konzepte - Stellungnahmen - Leitlinien

Regelmäßiges Training verbessert die Qualität der Reanimation
These 10 – Bad Boll – Ein interprofessionelles, interdisziplinäres Teamtraining in zertifizierten Kursen muss gewährleistet werden
B. Gliwitzky, S. Prückner, C. Röhrenbeck, S. Stegherr, A. Hackstein, J. Scholz, M. Kiwitt, K. Friedrich, H. Lemke, J. Braun, S. Beckers, M. Müller, B. Bein, U. Kreimeier

01.06.2014 | Notfall aktuell - Für Sie gelesen

Besteht für amerikanische Traumazentren ein Zusammenhang zwischen Letalität und Mindestmenge?
M.T. Zacher, S. Huber-Wagner

01.06.2014 | CME Zertifizierte Fortbildung

Versorgung verletzter schwangerer Patientinnen
F. Martiny, E. Jelinek, M.C. Fleisch, S. Flohé

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