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11.04.2018 | CME | Ausgabe 3/2018

Notfall +  Rettungsmedizin 3/2018

Notfälle in der Augenheilkunde

Notwendige Erstmaßnahmen und Möglichkeiten der Erstversorgung

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 3/2018
Autoren:
F.E.B.O. Prof. Dr. A. G. M. Jünemann, R. Rejdak, B. Hohberger
Wichtige Hinweise

Redaktion

J. Breckwoldt, Zürich
M. Christ, Luzern
G. Matthes, Berlin
G. Rücker, Rostock
R. Somasundaram, Berlin
U. Zeymer, Ludwigshafen
Aus Gründen der Lesefreundlichkeit wird in dem folgenden Artikel nur das generische Maskulinum verwendet. Es sind jedoch immer Maskulinum und Femininum gemeint.

Zusammenfassung

Die hohe Bedeutung des Sehens in unserer visuellen Mediengesellschaft rückt das sensorische Organ Auge bei akuten Sehstörungen bzw. Verletzungen ins Zentrum der ärztlichen Bemühungen. Ein ophthalmologischer Notfall geht mit einem akuten Visusverlust, einem schmerzhaften und/oder einem roten Auge einher. Die detaillierte Anamnese hinsichtlich Art, Dauer und Lokalisation des Sehverlusts kann auf die Ätiologie hinweisen. Mithilfe einfacher diagnostischer Methoden kann selbst der Nichtophthalmologe die Differenzialdiagnose so einengen, dass Unter- und Übertherapien vermieden werden. Die erste Differenzialdiagnose klärt die Dringlichkeit des Notfalls und die Frage der Zuweisung zu einem (operativen) ophthalmologischen Zentrum der Maximalversorgung ab. In der vorliegenden Arbeit werden die wichtigsten Notfälle des Auges vorgestellt, einfache Methoden zu Diagnose und Differenzialdiagnose erläutert sowie notwendige Erstmaßnahmen in den Kontext der Notwendigkeit weiterer Maßnahmen gestellt.

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Literatur
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