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01.07.2019 | Übersichten

Nichttraumatologisches Schockraummanagement

Struktur, Organisation und erste Schritte

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin
Autoren:
Prof. Dr. med. B. Kumle, S. Merz, A. Mittmann, M. Pin, J. C. Brokmann, I. Gröning, H. Biermann, M. Michael, L. Böhm, S. Wolters, M. Bernhard
Wichtige Hinweise

Zusatzmaterial online

Die Online-Version dieses Beitrags (https://​doi.​org/​10.​1007/​s10049-019-0613-1) enthält die weiteren ergänzenden Tabellen S1–S3. Beitrag und Zusatzmaterial stehen Ihnen auf www.​springermedizin.​de zur Verfügung. Bitte geben Sie dort den Beitragstitel in die Suche ein, das Zusatzmaterial finden Sie beim Beitrag unter „Ergänzende Inhalte“.
Dieser Beitrag wurde für „Editors Pick“ ausgewählt und ist damit frei zugänglich.

Zusammenfassung

Kritisch kranke Patienten werden regelmäßig in der präklinischen Notfallmedizin versorgt. Gerade an der Nahtstelle zwischen präklinischer und innerklinischer Versorgung besteht eine große Herausforderung darin, die Patientenbehandlung ohne Zeitverlust und auf hohem Niveau fortzuführen. In den letzten Jahren hat sich daher ein Interessenschwerpunkt zum Thema „nichttraumatologische Schockraumversorgung“ entwickelt. Mittlerweile liegen erste monozentrische Daten vor und es wird kontinuierlich an der Entwicklung eines nichttraumatologischen Schockraummanagements zur optimalen Versorgung von kritisch kranken Patienten in der zentralen Notaufnahme gearbeitet. Der vorliegende Beitrag beschreibt erstmalig auf der Basis von Erfahrungen und Expertenmeinungen eine strukturierte Vorgehensweise im nichttraumatologischen Schockraummanagement.
Dieser Beitrag ist frei zugänglich durch „Editors Pick“.

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Zusatzmaterial
Tabellen S1–S3, zu „Einführende Lösungskonzepte zur Patientenicherheit“, zu den den „iSoBAR-Kriterien zur effktiven Kommunikation“ und die „Zusammenfassung der zeitlichen Zielvorgaben bei kardialen Erkrankungen“
10049_2019_613_MOESM1_ESM.pdf
Literatur
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