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Nicht traumatische Bewusstseinsstörung in der Notaufnahme – Vorgehen aus neurologischer Sicht

  • 02.07.2024
  • CME
Erschienen in:

Zusammenfassung

Patienten mit dem Leitsymptom Bewusstseinsstörung, die nicht auf ein schweres Schädel-Hirn-Trauma oder einen Herz-Kreislauf-Stillstand zurückzuführen ist, stellen eine interdisziplinäre differenzialdiagnostische Herausforderung dar. Die hohe Vulnerabilität des Gehirns gegenüber unterschiedlichsten Schädigungsmechanismen erfordert eine zeitkritische Diagnostik. Die Devise „time is brain“ gilt sowohl für die neurologischen als auch die internistischen Ursachen der Bewusstseinsstörung. Die funktionelle Prognose der Patienten hängt u. a. von einer adäquaten Syndromdiagnose sowie einem raschen und pragmatischen Therapiekonzept ab. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die klinisch relevanten Differenzialdiagnosen von Bewusstseinsstörungen.
Titel
Nicht traumatische Bewusstseinsstörung in der Notaufnahme – Vorgehen aus neurologischer Sicht
Verfasst von
Dr. med. L.-B. Lakatos
M. Christ
M. Müller
M. Bolognese
Publikationsdatum
02.07.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Notfall + Rettungsmedizin / Ausgabe 6/2024
Print ISSN: 1434-6222
Elektronische ISSN: 1436-0578
DOI
https://doi.org/10.1007/s10049-024-01357-8
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