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Neurologische Gangstörungen: Was steckt dahinter?

  • 01.03.2025
  • Pflege Praxis
Erschienen in:

Zusammenfassung

Das Gehen auf zwei Beinen mit den entsprechenden Anforderungen an die Gleichgewichtskontrolle ist die typische Form der menschlichen Fortbewegung. Die Biomechanik des Körpers, die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit, das periphere und zentrale sensomotorische Nervensystem und die Kognition tragen zum Gangbild und zur Sicherheit des Stehens und Gehens bei. Zur Differenzierung von Gangstörungen soll das Gehen unter verschiedenen Bedingungen strukturiert untersucht werden. Mindestens sollte es bei verschiedenen Geschwindigkeiten, unter sensorischer Erschwernis und bei Doppelaufgaben beurteilt werden. So lassen sich die verschiedenen neurologischen Gangstörungen differenzieren und konkret benennen. Nach der Diagnostik ist eine gezielte Therapie möglich, die zumeist aus Übungen, gründlicher Aufklärung zur Entstehung der Symptome und teils auch Gabe von Medikamenten besteht.
Titel
Neurologische Gangstörungen: Was steckt dahinter?
Verfasst von
Prof. Dr. med. Klaus Jahn
Publikationsdatum
01.03.2025
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Pflegezeitschrift / Ausgabe 3/2025
Print ISSN: 0945-1129
Elektronische ISSN: 2520-1816
DOI
https://doi.org/10.1007/s41906-025-2789-y
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