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2. Neurologische Funktionsstörungen mit Auswirkungen auf die logopädische Befunderhebung und Behandlung

  • 2019
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Ziel dieses Kapitels ist es, Logopäden mit denjenigen neurologischen Funktionsstörungen vertraut zu machen, die sie zwar nicht selbst behandeln können und sollen, deren Kenntnis aber für eine effektive, d. h. weder den Patienten noch den Therapeuten unnötig belastende logopädische Befunderhebung und Therapie wichtig ist. Das beginnt bei Wahrnehmungsstörungen, die zu einem für nicht „Eingeweihte“ rätselhaften Versagen des Patienten führen, und setzt sich fort über exekutive Störungen, die als Zeichen mangelnder Motivation oder sogar Böswilligkeit missverstanden werden können, in Wahrheit aber eine eindeutig organische Grundlage haben und allein durch Willensanstrengung von Patienten nicht überwunden werden können. Schließlich geht es um vegetative Entgleisungen, von denen speziell in der neurologisch-neurochirurgischen Phase-B-Rehabilitation vielen Patienten betroffen sind und die die Arbeit des Logopäden erheblich erschweren können. Wer sie kennt, kann Schwierigkeiten vermeiden oder sich gezielt Hilfe holen.
Titel
Neurologische Funktionsstörungen mit Auswirkungen auf die logopädische Befunderhebung und Behandlung
Verfasst von
Ralph Winter
Birgit Bischoff
Copyright-Jahr
2019
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-58310-4_2
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