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01.02.2013 | Beiträge zum Themenschwerpunkt | Ausgabe 2/2013

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 2/2013

Neurobiologische Subtypen der Altersdepression

Ihre Bedeutung für Diagnostik und Therapie

Zeitschrift:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie > Ausgabe 2/2013
Autor:
PD Dr. Dr. M.A. Rapp

Zusammenfassung

Im Alter kommt es zu einer Zunahme biologischer Einschränkungen, die durch die häufige medizinische Komorbidität noch verstärkt werden. Diese betreffen jedoch nicht nur körperliche, sondern auch seelische Prozesse. So liegen bei der Altersdepression einerseits Effekte rezidivierender depressiver Episoden über die Lebensspanne auf die Neurobiologie der Depression vor. Andererseits besteht ein enger Zusammenhang zwischen kardiovaskulären Erkrankungen und zerebrovaskulären Veränderungen in zerebralen Arealen, die für die Emotionsverarbeitung und -steuerung wichtig sind. Hier liegt eine biobehaviorale Interdependenz vor, die für die Differenzialdiagnostik und Therapie der Altersdepression eine große Bedeutung hat.

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Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie

Print-Titel

• Themenbezogene Hefte behandeln Fragen der Gerontologie, der Biologie und Grundlagenforschung des Alterns und der geriatrischen Forschung

• Erweitert mit Beiträgen zu Therapie, Psychologie und Soziologie sowie der praktischen Altenpflege.  

• Hot topics von Experten knapp, aussagekräftig und provokativ kommentiert

Literatur
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