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01.05.2018 | Pflegemanagement | Ausgabe 6/2018

Zwischen Selbstbestimmungsrecht und Arbeitgeberinteresse
Pflegezeitschrift 6/2018

Neue Rechtsprechung zur Arbeitnehmerüberwachung

Zeitschrift:
Pflegezeitschrift > Ausgabe 6/2018
Autor:
Martina Weber

Zusammenfassung

Der Arbeitgeber darf einen Arbeitnehmer an einem öffentlich zugänglichen Ort fotografieren, um gegebenenfalls den Beweiswert einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu erschüttern. Die Überwachung eines Arbeitnehmers wegen des Verdachts einer vorgetäuschten Arbeitsunfähigkeit ist nur dann zulässig, wenn der Verdacht auf konkreten Tatsachen beruht. Nicht nur der Verdacht einer Straftat, sondern auch der Verdacht einer verbotenen Konkurrenztätigkeit reicht für die rechtliche Zulässigkeit einer Überwachung durch ein Detektiv-büro aus. Voraussetzung für den Einsatz eines Keyloggers ist, dass gegen den Betroffenen der durch konkrete Tatsachen begründete Verdacht einer Straftat oder einer schwerwiegenden Pflichtverletzung besteht.

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