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01.07.2018 | PflegeMarkt | Ausgabe 7-8/2018

Krebserkrankungen
Heilberufe 7-8/2018

Nebenwirkungen von Checkpoint-Hemmern: Wie gehe ich im pflegerischen Alltag damit um?

Zeitschrift:
Heilberufe > Ausgabe 7-8/2018
Autor:
reck
_ Zu den wichtigsten aktuell verfügbaren immunonkologischen Medikamenten gehören Immun-Checkpoint-Hemmer, die als intravenöse Infusion gegeben werden. Diese monoklonalen Antikörper verhindern, dass sich Krebszellen dem Angriff des Immunsystems entziehen können. Der neue Wirkmechanismus ist die Ursache für das grundlegend andere Nebenwirkungsspektrum. Immunonkologische Wirkstoffe wie Checkpoint-Hemmer regulieren das körpereigene Abwehrsystem hoch ( 1, 2). Durch diese Aktivierung können sich spezialisierte Immunzellen auch gegen gesundes Körpergewebe richten, die Folgen sind so genannte immunvermittelte Nebenwirkungen (engl. „Immune-related adverse events“; irAE) (s. Abb.). Eine Chemotherapie bewirkt genau das Gegenteil: Die Abwehrfunktion des Körpers wird reduziert, und die Gefahr von Infektionen steigt. ...

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