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01.12.2011 | Beiträge zum Themenschwerpunkt | Sonderheft 2/2011

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 2/2011

Multimorbidität und erfolgreiches Altern

Ein Blick auf die Bevölkerung im Rahmen der KORA-Age-Studie

Zeitschrift:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie > Sonderheft 2/2011
Autoren:
M.Sc. Prof. Dr. A. Peters, A. Döring, K.-H. Ladwig, C. Meisinger, B. Linkohr, C. Autenrieth, S.E. Baumeister, J. Behr, A. Bergner, H. Bickel, M. Bidlingmaier, A. Dias, R.T. Emeny, B. Fischer, E. Grill, L. Gorzelniak, H. Hänsch, S. Heidbreder, M. Heier, A. Horsch, D. Huber, R.M. Huber, R.A. Jörres, S. Kääb, S. Karrasch, I. Kirchberger, G. Klug, B. Kranz, B. Kuch, M.E. Lacruz, O. Lang, A. Mielck, D. Nowak, S. Perz, A. Schneider, H. Schulz, M. Müller, H. Seidl, R. Strobl, B. Thorand, R. Wende, W. Weidenhammer, A.-K. Zimmermann, H.-E. Wichmann, R. Holle
Wichtige Hinweise
Das KORA-Age-Projekt wird vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Förderprogramms „Gesundheit im Alter“ gefördert (03.2007–02.2011 FKZ 01ET0713 und 03.2011–02.2014 01ET1003A, B, C und D). Die Forschungsplattform „Kooperative Gesundheitsforschung in der Region Augsburg“ (KORA) wurde initiiert und finanziert vom Helmholtz Zentrum München, das vom BMBF sowie vom Freistaat Bayern gefördert wird. Das Projekt „Verteilung und Determinanten von Funktionsfähigkeit und Behinderung im Alter“ wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert (GR 3608/1-1).

Zusammenfassung

Hintergrund

Das KORA-Age-Verbundprojekt hat zum Ziel, die Determinanten und Folgen von Multimorbidität im Alter zu ermitteln und nach Faktoren des erfolgreichen Alterns in der Allgemeinbevölkerung zu suchen.

Material und Methoden

Die KORA-Age-Kohorte besteht aus 9197 Personen, die 1943 oder früher geboren wurden und Teilnehmer der KORA-Kohorte (KORA: Kooperative Gesundheitsforschung in der Region Augsburg) zwischen 1984 und 2001 waren. In der randomisierten Interventionsstudie KORINNA (Koronarinfarktnachbehandlung im Alter) wurde ein von Krankenschwestern durchgeführtes Case-Management-Programm mit 338 Herzinfarktpatienten getestet und gesundheitsökonomisch bewertet.

Ergebnisse

In der KORA-Age-Kohorte wurden 2734 Todesfälle registriert, 4565 Personen nahmen an einer schriftlichen Befragung und 4127 Personen an einem Telefoninterview teil (Teilnahme: 76,2% bzw. 68,9%). Zusätzlich wurde eine alters- und geschlechtsstratifizierte Stichprobe von 1079 Personen untersucht (Teilnahme: 53,8%).

Schlussfolgerung

Das KORA-Age-Verbundprojekt untersuchte eine große bevölkerungsbezogene Stichprobe älterer Menschen, die Aufschluss über die Verteilung und Determinanten von Multimorbidität und erfolgreichem Altern gibt.

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Print-Titel

• Themenbezogene Hefte behandeln Fragen der Gerontologie, der Biologie und Grundlagenforschung des Alterns und der geriatrischen Forschung

• Erweitert mit Beiträgen zu Therapie, Psychologie und Soziologie sowie der praktischen Altenpflege.  

• Hot topics von Experten knapp, aussagekräftig und provokativ kommentiert

Literatur
Über diesen Artikel

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