Morbus Parkinson im Alter
- 19.07.2017
- Morbus Parkinson
- CME
- Verfasst von
- Dr. Rüdiger Lange
- Prof. Dr., Dipl. Psych. Frank Erbguth
- Erschienen in
- Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie | Ausgabe 6/2017
Zusammenfassung
Aufgrund wachsender Lebenserwartung und höherer Prävalenz im Alter wird die Zahl der älteren Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom (Synonyme: M. Parkinson, Parkinson-Erkrankung) in den nächsten Jahren ansteigen. Die im Alter häufig bestehenden Komorbiditäten sowie die erhöhte Wahrscheinlichkeit vor Medikamentennebenwirkungen, insbesondere vor dem Hintergrund der häufig anzutreffenden Polypharmazie, erfordern besondere Aufmerksamkeit und Kenntnisse. Bei der Therapie gilt es, neben motorischen auch nichtmotorische Symptome, wie neuropsychiatrische oder autonome Störungen, zu berücksichtigen, da diese die Lebensqualität ebenfalls stark beeinträchtigen können. Im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung rücken nichtmedikamentöse Therapien, die Versorgung mit Hilfsmitteln und Pflege zunehmend in den Vordergrund. Eine enge Einbeziehung des sozialen Umfelds ist für die Umsetzung von größter Bedeutung.
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- Titel
- Morbus Parkinson im Alter
- Verfasst von
-
Dr. Rüdiger Lange
Prof. Dr., Dipl. Psych. Frank Erbguth
- Publikationsdatum
- 19.07.2017
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Morbus Parkinson
Geriatrie - Erschienen in
-
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie / Ausgabe 6/2017
Print ISSN: 0948-6704
Elektronische ISSN: 1435-1269 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00391-017-1284-5
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