Viele Alterskrankheiten gehen mit Mobilitätseinbußen einher. Mobilität aber ist auch im hohen Lebensalter der entscheidende Bestandteil von Lebensqualität. Damit gezielt therapiert werden kann, sind eine exakte quantitative Einschätzung der Mobilitätseinbuße und verlässliche Informationen über das Vorniveau erforderlich. Anders als beim jüngeren Menschen erfordert die Therapie des Betagten ein Team aus mehreren, eng kooperierenden Berufsgruppen (aktivierend Pflegende, Sozialarbeiter, Physio- und Ergotherapeuten und Ärzte).