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Erschienen in: Heilberufe 12/2016

01.11.2016 | PflegeKarriere

MEINUNG

verfasst von: Prof. Dr. Ruth Schwerdt

Erschienen in: Heilberufe | Ausgabe 12/2016

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Auszug

Die Implementierung von Pflege auf APN-Niveau steht in Deutschland noch am Anfang. Eine konsekutive Masterausbildung ist erst an zwei staatlichen Hochschulen (Ernst-Abbe-Hochschule Jena, Frankfurt University of Applied Sciences) etabliert. In Mainz, München und Freiburg beginnen drei weitere Masterstudiengänge in diesem Wintersemester. Das Deutsche Netzwerk Advanced Practice Nursing & Advanced Nursing Practice (DNAPN) hat bereits drei internationale Fachkongresse organisiert, zudem wurden erste Positionspapiere verfasst. Zwei Kliniken arbeiten seit Jahren profilbildend mit APN: das Uniklinikum Freiburg und das Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie. Nun hat sich das Gesundheitszentrum Glantal entschlossen, APN zu implementieren. Es ist zu erwarten, dass sich Pflege mit Masterqualifikation hier nachhaltig etablieren wird, weil eine grundlegende Bedingung erfüllt ist: Die fachliche und strategische Zusammenarbeit mit dem Pflegemanagement. Der Pflegedirektor Ingolf Drube im Gesundheitszentrum Glantal verbindet in seinem Qualifikationsprofil Pflegemanagement-Expertise mit einer ANP-Kompetenz. Dies gewährleistet bereits im oberen Management einen zielführenden Skills-Mix. …
Metadaten
Titel
MEINUNG
verfasst von
Prof. Dr. Ruth Schwerdt
Publikationsdatum
01.11.2016
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Heilberufe / Ausgabe 12/2016
Print ISSN: 0017-9604
Elektronische ISSN: 1867-1535
DOI
https://doi.org/10.1007/s00058-016-2519-3