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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Die Bezeichnung Soft Skills kann täuschen. Gerade in Berufen mit vielfältigen menschlichen Begegnungen und Zusammenarbeit in großen Teams sind die vermeintlich weichen Fähigkeiten eine harte Notwendigkeit.
Soft Skills werden im Pflegeberufegesetz (PflBG) und in der Pflegeberufe-Ausbildungs- und -Prüfungsverordnung (PflAPrV) als berufliche Anforderung genannt. Sie zählen zum Kern des Pflegeberufs, erhöhen die Pflegequalität, machen Pflegeprozesse effektiver und fördern die Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Dieses Online-Training vermittelt Schlüsselkompetenzen anhand lebensnaher Situationen aus dem Pflegealltag und wird kontinuierlich um neue Themen und Inhalte erweitert.
So ist Mein Pflegetraining - Soft Skills aufgebaut:
Jung, chronisch krank und pflegebedürftig – Leben gestalten zwischen Selbstbestimmung und Krankheitsbewältigung
Das Leben junger Erwachsener wird gesellschaftlich stark mit Berufseinstieg, Familiengründung und Mobilität verbunden. Chronische Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit kollidieren mit diesen Erwartungen und führen zu Einschränkungen im täglichen Leben. Eine auf den Menschen abgestimmte Pflege ermöglicht Selbstbestimmung und Krankheitsbewältigung. Das Online-Training umfasst:
Drei Fallbeispiele mit Bezug zu Selbstbestimmung, Krankheitsbewältigung und sozialen Herausforderungen
Hintergrundwissen zu psychosozialen Belastungen junger pflegebedürftiger Erwachsener
Tipps für bedarfsgerechte Kommunikation und partizipative Pflegeplanung
Alkoholentzug erkennen und richtig reagieren
Das Online-Training thematisiert den professionellen Umgang mit Patientinnen mit Alkoholentzug und umfasst folgende Inhalte:
Drei Praxisbeispiele zu Alkoholmissbrauch, Entzugssymptomen sowie Notfallmaßnahmen
Hintergrundwissen zum Suchtmittel Alkohol und CAGE-Fragebogen
Ein interaktives Szenario zum Umgang mit Entzugssymptome
Konflikte mit Patient*innen in Stresssituationen erkennen und lösen
Verschiedene Risiko- und Einflussfaktoren begünstigen die Entstehung von Aggression und Gewalt. Das Online-Training umfasst folgende Inhalte:
Drei interaktive Szenarien zur Entstehung eines Konflikts durch Überbelegung am Beispiel einer Station für Innere Medizin.
Hintergrundwissen zu Gewalt in der Pflege, Risikofaktoren für Gewalt, angepassten Deeskalationsmaßnahmen und zur Nachbesprechung von Gewaltsituationen.
Burn-On erkennen und Burn-Out vermeiden
Der Begriff Burn-On ist anders als der Begriff Burn-Out kaum bekannt, obwohl viele Pflegekräfte davon betroffen sind und rechtzeitig reagieren sollten. Das Online-Training umfasst:
Vier Praxisbeispiele zu Burn-On.
Hintergrundwissen zur Entstehung von Burn-On, zur Unterscheidung von Burn-On und Burn-Out sowie Symptome von Burn-On.
Ein interaktives Szenario zur Erkennung eines Burn-On, Risikofaktoren und Präventionsmaßnahmen.
Patient*innen mit queeren Lebensbiografien verstehen und diversitätssensibel kommunizieren
Menschen mit queeren Lebensbiografien sind besonderen Diskriminierungserfahrungen ausgesetzt. Gerade im Krankenhaus steht neben der Diagnose auch immer die sexuelle Identität von queeren Menschen im Vordergrund. Diese Situation erfordert einen sensiblen Umgang mit der jeweiligen Lebensbiografie und Maßnahmen, um diversitätssensibel auf die Patient*innen eingehen zu können. Dieses Online-Training umfasst folgende Inhalte:
Drei Praxisbeispiele für Menschen mit queeren Lebensbiografien im Krankenhaus
Hintergrundwissen zu LSBTI* und Pflege
Abschlussszenario, um gelernte Inhalte anzuwenden (Maßnahmen zu diversitätssensibler Kommunikation)
Angehörige wertschätzend und empathisch begleiten
Das Kommunikationsmodell von Carl Rogers hat in der Pflege große Bedeutung. Es betont Empathie, Akzeptanz und Echtheit in der Interaktion zwischen Pflegenden und Patienten. Durch die Anwendung dieser Prinzipien können Pflegende eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen, zu einer besseren Pflegequalität beitragen und Patienten und ihre Angehörigen unterstützen. In dieser Lerneinheit erfahren Sie anhand von Praxisbeispielen die Bedeutung des Kommunikationsmodells in der Begleitung und Beratung von An- und Zugehörigen. Das Online-Training umfasst folgende Inhalte:
Drei Praxisbeispiele zum Kommunikationsmodell von Carl Rogers