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15.09.2022 | CME

Lungenfunktionsprüfung im höheren Lebensalter

verfasst von: Helmut Frohnhofen, Jeanina Schlitzer, Sven Stieglitz, im Namen der AG Pneumologische Altersmedizin der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)

Erschienen in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie

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Zusammenfassung

Höheres Lebensalter ist kein Argument gegen die Durchführung einer Lungenfunktionsprüfung. Die Notwendigkeit einer Lungenfunktionsprüfung ergibt sich allein aufgrund der mit über 20 % hohen Prävalenz einer obstruktiven Ventilationsstörung bei älteren Menschen. Normwerte für die Lungenfunktionsprüfung sind bis ins hohe Lebensalter verfügbar. Erfahrung des Untersuchers und eine ruhige Umgebung beeinflussen das Messergebnis. Ausgeprägte Hirnleistungsstörungen und schwere Immobilität machen eine Lungenfunktionsprüfung unmöglich. Einfache Assessments helfen, diese Patienten verlässlich zu identifizieren. Um diese gefährdete und vulnerable Subgruppe adäquat behandeln zu können, müssen alternative Untersuchungsverfahren entwickelt und validiert werden.
Literatur
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Metadaten
Titel
Lungenfunktionsprüfung im höheren Lebensalter
verfasst von
Helmut Frohnhofen
Jeanina Schlitzer
Sven Stieglitz
im Namen der AG Pneumologische Altersmedizin der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)
Publikationsdatum
15.09.2022
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Print ISSN: 0948-6704
Elektronische ISSN: 1435-1269
DOI
https://doi.org/10.1007/s00391-022-02070-2