Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

01.09.2016 | Kurz gemeldet | Ausgabe 9/2016

Heilberufe 9/2016

Leukämierisiko nach IVF & Co. erhöht

Zeitschrift:
Heilberufe > Ausgabe 9/2016
Autor:
Springer Medizin
Seit über 30 Jahren stehen die Techniken der assistierten Reproduktion zur Verfügung. Doch was wissen wir über das Langzeitschicksal der Kinder? In einer aktuellen Arbeit wurden alle zwischen 1984 und 2011 in Norwegen geborenen Kinder nachverfolgt. Von 1.628.658 Kindern waren 25.782 „künstlich“ befruchtet entstanden. Insgesamt wurde im Verlauf bei 4.554 Kindern Krebs diagnostiziert, davon nach assistierter Reproduktion in 51 Fällen. Somit war das Gesamt-Malignomrisiko vergleichbar. Aber: Es fand sich ein erhöhtes Risiko für Leukämie und Hodgkin-Lymphome in der Gruppe nach künstlicher Befruchtung – egal, ob nun durch konventionelle IVF oder nach intrazytoplasmatischer Spermieninjektion. Eine Botschaft, die beunruhigt: Kennen wir die Folgen unserer technischen Möglichkeiten? ...

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

★ PREMIUM-INHALT
Heilberufe im Abo

Print-Ausgabe, Zugriff auf digitale Inhalte und Teilnahme am PflegeKolleg.

Weitere Produktempfehlungen anzeigen
Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 9/2016

Heilberufe 9/2016 Zur Ausgabe

PflegeKarriere

Innovationen gesucht