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Erschienen in: Pflegezeitschrift 9/2018

01.09.2018 | Pflegepädagogik

Ein dritter Ort des Lernens

Konzeption und Implementierung praxisorientierter Lernmethoden

verfasst von: M.A., BScN Gudrun Mörzinger

Erschienen in: Pflegezeitschrift | Ausgabe 9/2018

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Zusammenfassung

Mit dem Bewusstsein der Notwendigkeit von Präventionsmaßnahmen und dem Hintergrundwissen von Konsequenzen, die durch Fehler und Schäden am Patienten entstehen, entwickelt sich eine Argumentationsgrundlage für die Implementierung zusätzlicher Lernkonzepte. Handlungsorientiertes Lernen bildet einen Benefit für Auszubildende, Mitarbeiter, Patienten und Klinikbetreiber. Gerade der Lernbereich Training und Transfer, der als Bindeglied der beiden ersten Lernorte fungiert, fördert durch systematische Trainings und gezielte Reflexion den Wissenstransfer zwischen den beiden Lernorten. Mit der gesetzlichen Vorgabe sind auf curricularer Basis Rahmenbedingungen zur Umsetzung zu gestalten, relevante Stakeholder zu involvieren, Netzwerke zu entwickeln und Verantwortungen festzulegen. Entscheidend sind die Entwicklung einer gemeinsamen Vision und die Ableitung von Maßnahmenpaketen, um eine strukturierte Umsetzung zu ermöglichen. Es bedarf definierter und gelebter Strukturen sowie standardisierter Prozesse, welche anhand qualitätssichernder Instrumente implementiert werden.
Literatur
Zurück zum Zitat Landwehr N. (2002): Der dritte Lernort. In: Goetze W. Et al. (Hg.): Der dritte Lernort. Bildung für die Praxis, Praxis für die Bildung. Hep, Bern, 37–71 Landwehr N. (2002): Der dritte Lernort. In: Goetze W. Et al. (Hg.): Der dritte Lernort. Bildung für die Praxis, Praxis für die Bildung. Hep, Bern, 37–71
Zurück zum Zitat Meyer-Hänel P. Umbescheidt R. (2006): Der Lernbereich Training und Transfer. Antworten auf die Transferproblematik durch den 3. Lernort in der Ausbildung dipl. Pflegefachfrau/dipl. Pflegefachmann HF. In: Printernet. (2006) S. 276–286 Meyer-Hänel P. Umbescheidt R. (2006): Der Lernbereich Training und Transfer. Antworten auf die Transferproblematik durch den 3. Lernort in der Ausbildung dipl. Pflegefachfrau/dipl. Pflegefachmann HF. In: Printernet. (2006) S. 276–286
Zurück zum Zitat Siebert H. (2009): Didaktisches Handeln in der Erwachsenenbildung. Didaktik aus konstruktivistischer Sicht. Ziel Verlag. Augsburg Siebert H. (2009): Didaktisches Handeln in der Erwachsenenbildung. Didaktik aus konstruktivistischer Sicht. Ziel Verlag. Augsburg
Zurück zum Zitat Hegeholz D. (2008): Praxisorientierte Ausbildungskonzepte in der Pflege am Beispiel Kontinenzförderung. In: Nussbaumer G. von Reibnitz C. (Hg.): Innovatives Lehren und Lernen. Konzepte für die Aus- und Weiterbildung von Pflege- und Gesundheitsberufen. Huber. Bern, 67–76. Hegeholz D. (2008): Praxisorientierte Ausbildungskonzepte in der Pflege am Beispiel Kontinenzförderung. In: Nussbaumer G. von Reibnitz C. (Hg.): Innovatives Lehren und Lernen. Konzepte für die Aus- und Weiterbildung von Pflege- und Gesundheitsberufen. Huber. Bern, 67–76.
Zurück zum Zitat Becker M. (2013): Personalentwicklung. Bildung, Förderung und Organisationsentwicklung in Theorie und Praxis. Schäffer-Pöschl, 6. Auflage, Stuttgart. Becker M. (2013): Personalentwicklung. Bildung, Förderung und Organisationsentwicklung in Theorie und Praxis. Schäffer-Pöschl, 6. Auflage, Stuttgart.
Zurück zum Zitat Ihle J. (2011): Der Weg des Wissens ans Patientenbett. Ausbildungsfördernde Strukturen und Prozesse in der Pflegepraxis. In: Sittner E. (Hg.): Wie wird Wissen zum Können. Die praktische Ausbildung in der Pflege als gemeinsamer Auftrag von Theorie und Praxis. Facultas. Wien, 11–31. Ihle J. (2011): Der Weg des Wissens ans Patientenbett. Ausbildungsfördernde Strukturen und Prozesse in der Pflegepraxis. In: Sittner E. (Hg.): Wie wird Wissen zum Können. Die praktische Ausbildung in der Pflege als gemeinsamer Auftrag von Theorie und Praxis. Facultas. Wien, 11–31.
Zurück zum Zitat Rall M. (2017): Simulations- Instruktorenkurs „In Fact“. In Pass Patientensicherheit. Institut für Patientensicherheit und Teamtraining GmbH & Kreiskliniken Reutlingen. Unveröffentlichtes Manuskript Rall M. (2017): Simulations- Instruktorenkurs „In Fact“. In Pass Patientensicherheit. Institut für Patientensicherheit und Teamtraining GmbH & Kreiskliniken Reutlingen. Unveröffentlichtes Manuskript
Zurück zum Zitat Hofer D. (2006): LTT Konzept. Lernbereich Training und Transfer. Bildungszentrum Hofer D. (2006): LTT Konzept. Lernbereich Training und Transfer. Bildungszentrum
Zurück zum Zitat Gonon P. (2002): Die Geschichte des dritten Lernorts. In: Goetze W. Et al. (Hg.): Der dritte Lernort. Bildung für die Praxis, Praxis für die Bildung. Hep, Bern, 21–36. Gonon P. (2002): Die Geschichte des dritten Lernorts. In: Goetze W. Et al. (Hg.): Der dritte Lernort. Bildung für die Praxis, Praxis für die Bildung. Hep, Bern, 21–36.
Zurück zum Zitat Fiege M. (2016): Warum lohnt sich Simulation für eine medizinische Einrichtung? Klinikum Itzehoe. Präsentation im Rahmen der InSim 2016 in Dresden, veranstaltet durch InPass, Institut für Patientensicherheit und Teamtraining GmbH. Fiege M. (2016): Warum lohnt sich Simulation für eine medizinische Einrichtung? Klinikum Itzehoe. Präsentation im Rahmen der InSim 2016 in Dresden, veranstaltet durch InPass, Institut für Patientensicherheit und Teamtraining GmbH.
Metadaten
Titel
Ein dritter Ort des Lernens
Konzeption und Implementierung praxisorientierter Lernmethoden
verfasst von
M.A., BScN Gudrun Mörzinger
Publikationsdatum
01.09.2018
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Pflegezeitschrift / Ausgabe 9/2018
Print ISSN: 0945-1129
Elektronische ISSN: 2520-1816
DOI
https://doi.org/10.1007/s41906-018-0685-4

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