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19.06.2017 | Kongresse | Nachrichten

Man trifft sich – in Berlin

Heute beginnt der dreitägige Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin unter dem Motto „Qualität und nachhaltige Finanzierung“.

Der größte Kongress für Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft in Deutschland feiert in diesem Jahr sein 20. Jubiläum. Was 1998 mit 800 Teilnehmern begann, hat sich heute zu einer Leitveranstaltung des deutschen Gesundheitswesens mit 8.000 Teilnehmern entwickelt, die insgesamt 150 Veranstaltungen besuchen können. „Hier werden Ideen und Konzepte für die Zukunft vorgestellt und – oft kontrovers – diskutiert. Und Entscheidungen der Vergangenheit kommen auf den Prüfstand“, betont der Kongresspräsident Ulf Fink auf der Pressekonferenz am Vortag der Eröffnung.

Der Hauptstadtkongress besteht aus drei gemeinsam stattfindenden Fachkongressen: dem Ärzteforum unter der Leitung von Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, dem Deutschen Pflegekongress unter der Leitung von Hedwig François-Kettner und dem Managementkongress unter der Leitung von Prof. Heinz Lohmann.

Die aktuelle Gesundheitspolitik und ihre Auswirkungen auf Pflegebedürftige, Pflegekräfte und Pflegeeinrichtungen sind ein wichtiger Themenbereich des Pflegekongresses. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich Ausbildung, Studium, Beruf und Karriere. Außerdem haben auch der Fachkräftemangel und vor allem die Suche nach Lösungen eine große Bedeutung für den Pflegekongress. „Wir brauchen neue Ansätze, wie wir die Menschen in der Pflege halten und sie für ihren Beruf motivieren können“, erklärt Hedwig François-Kettner auf der Pressekonferenz am 19. Juni 2017.
Darüber hinaus bietet der Deutsche Pflegekongress Veranstaltungen zu einer Vielzahl von Themen wie „Prozessoptimierung beim Pflege-Outcome-Best Practices“, Palliativ-Versorgung, Demenz-WGs, Innovationen und Robotik in der Pflege, Qualitätsprüfungen und Pflegenoten. (jb)

www.hauptstadtkongress.de