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13.02.2017 | Kasuistiken | Ausgabe 5/2017

Notfall +  Rettungsmedizin 5/2017

Komplexe Rettung aus exponierter Lage bei prolongiertem Kreislaufstillstand

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 5/2017
Autoren:
Dr. med. C. Adler, C. Voigt, J. Hinkelbein, R. Stangl

Zusammenfassung

Patientenrettungen aus exponierter Lage stellen eine medizinisch wie technische Herausforderung dar. Die Arbeitssicherheit der beteiligten Einsatzkräfte steht hierbei im Fokus. Wir berichten von einem 52-jährigen Dachdecker mit Herzkreislaufstillstand in 14 m Höhe auf einer im Bau befindlichen Dachkonstruktion in einem Hinterhof. Trotz initialer ROSC („return of spontaneous circulation“) kommt es bei protrahierter hämodynamischer Instabilität zu einem erneuten Herzkreislaufstillstand. Nach Ausschöpfen aller prähospitalen Behandlungsoptionen wird die Entscheidung zum Transport unter automatisierter kardiopulmonaler Reanimation getroffen. Die folgende Kasuistik schildert die komplexe technische Rettung mittels LUCAS™ 2. Nachfolgend wird der Einsatz von mechanischen Reanimationshilfen sowie die Indikation für den Transport unter laufender Reanimation kontrovers diskutiert.

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Literatur
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