Akademisch ausgebildetes Pflegefachpersonal
Entwicklung und Chancen
- 2018
- Kompetenz in der Wissenschaft
- Buch
- Herausgegeben von
- Prof. Dr. Anke Simon
- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
Über dieses Buch
Die Bedeutung der Hochschulen, der Arbeitsgeber, der Wissenschaft und Politik!
Dieses Buch richtet sich an Pflegepädagogen, Hochschuldozenten, Pflegefachpersonen, Praxisanleiter, politische Entscheider und Führungspersonen im Pflegebereich und zeigt aus verschiedenen Betrachtungsweisen die Herausforderungen und Chancen der akademischen Entwicklung.
Beschrieben werden die drei verschiedenen relevanten Blickwinkel: Hochschule, Wissenschaft und Politik, Arbeitgeber. Die hochrangigen Autoren beschreiben mögliche und bereits entstehende Einsatzorte und Aufgabenbereiche für akademisch ausgebildete Pflegefachpersonen. Dabei gehen Sie auf die Anforderungen bei den Mitwirkenden ein und zeigen Lösungsansätze für eine erfolgreiche Umsetzung auf. Hier bekommen Sie einen aktuellen Überblick aus erster Hand!
Mit einem Geleitwort von Franz Wagner (Bundesgeschäftsführer DBfK
Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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Einführungskapitel
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Frontmatter
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1. Duales Studium und die Akademisierung der Gesundheitsfachberufe
Anforderungen und praktische Umsetzung aus Sicht des Hochschul-Managements Benjamin Schiller, Bernd Müllerschön, Joachim WeberZusammenfassungIm Einführungskapitel werden anhand von Leitfragen ausgewählte Aspekte zum dualen Studium als Qualifikationsmodell im Gesundheitsbereich aus der Perspektive des Hochschul-Managements erörtert. Dabei werden die aktuellen hochschul- und gesundheitspolitischen Entwicklungen sowie die Anforderungen an ein Studienmodell näher beleuchtet. Der Begriff „duales Studium“ wird terminologisch aufbereitet. Die verschiedenen Ausprägungsformen werden unter Bezugnahme auf die Empfehlungen des Wissenschaftsrates dargestellt, insbesondere die angewandten Studienmodelle. Die Möglichkeiten und Grenzen des dualen Studienmodells werden als Qualifikationsmodell im Gesundheitsbereich diskutiert, als Leitlinien dient das duale Studium in Baden-Württemberg (DHBW). Danach soll auf die konkrete Umsetzung dieses Modells eingegangen werden: Neben dem globalen Beitrag der DHBW zur Qualifikation im Gesundheitsbereich geht es um konkrete Zielsetzungen, strategische Implikationen sowie operative zielorientierte Maßnahmenbündel.
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Perspektive Hochschule
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Frontmatter
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2. Bildung zwischen Tradition und Zukunft
Michael BreuckmannZusammenfassungDie Veränderungen der pflegerischen Bildung in den letzten vierzig Jahren haben sich anfangs nur zaghaft entwickelt, da sie von Partikularinteressen gesteuert waren und auch heute noch sind. Die Diskussion um eine Bildung in akademischen Strukturen sorgt sowohl inhaltlich als auch strukturell für Ängste und vermeintliche Versorgungsproblematiken. Eine entscheidende Rolle kommt hierbei formalen Strukturen und den Lehrenden in der beruflichen Bildung und der Hochschule zu. Grundständige Studiengänge zur Berufsqualifikation in der Pflege sind eine zukunftsfähige Bildungsform. -
3. Durchlässigkeit zwischen Praxis und Studium
Bettina Flaiz, Ulrike Kienle, Anke SimonZusammenfassungSowohl der Übergang von der beruflichen Praxis an die Hochschule als auch der Transfer von hochschulischem Wissen zurück in die berufliche Praxis nehmen eine große Bedeutung bei der durchlässigen Gestaltung von Studienprogrammen für beruflich Qualifizierte in der Pflege ein. In diesem Beitrag wird die Erprobung und Evaluation von drei Studienelementen zur Förderung von Durchlässigkeit vorgestellt: Kontaktstudium, Brückenkurse und spezielle Lehr-Lern-Arrangement im Praxismodul. Resultierende Chancen, aber auch Barrieren werden aufgezeigt. Dies sind insbesondere die Charakteristika der Zielgruppe (in der Mehrheit weibliche Studierende mit typischen Familienpflichten und Belastungen im Berufsalltag), als auch speziell auf die akademische Erwachsenenbildung ausgerichtete methodisch-didaktische Designs. Die Entwicklungen erfolgten im Rahmen des Projekts OPEN (OPen Education in Nursing), welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung Berlin im Programm „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ gefördert wurde. -
4. Was kommt nach dem Bachelor?
Oder, zu früh für Masterprogramme? Katrin Heeskens, Christine HardegenZusammenfassungDie Akademisierung der Pflegeberufe in Deutschland schreitet voran. Nachdem an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg bereits ein reichhaltiges Angebot verschiedener Bachelorprogramme existiert, begann 2014 die standortübergreifende Entwicklung eines neuen Dualen Masterstudiengangs für Gesundheitsberufe mit drei Studienrichtungen (mehr dazu in Beitrag Neue Studienmodelle in der Pflege). In den ersten Schritten verschaffte sich das Projektteam einen Überblick über die aktuelle Marktsituation, dabei wurden drei Aspekte untersucht: Die arbeitsmarktbezogene Nachfrage von Krankenhäusern, die Nachfrage der Zielgruppe der Studierenden sowie das existierende Angebot. Existiert überhaupt ein Bedarf an Masterstudienplätzen in diesem Fachbereich? -
5. Open Learning
Veränderung von Lernkultur und Qualitätskonzepten Ulf-Daniel EhlersZusammenfassungMorgens eine Vorlesung als Podcast von der Seminarseite laden, im MP3-Player abspielen, am Nachmittag an einer Online-Sitzung einer internationalen Studierendengruppe zur Prüfungsvorbereitung teilnehmen und sich abends in einer virtuellen Welt in eine vertiefende Seminarübung zum Vorlesungsstoff vom Vormittag einloggen. Vielerorts sieht die Realität noch anders aus und E-Learning heißt dann lediglich, Seminartexte auf einer Lernplattform online zu stellen. Aber was steckt wirklich dahinter? Was macht das neue, innovative Element aus, welches mit Open Learning beschrieben wird? Und vor allem: Hat diese Entwicklung Konsequenzen dafür, wie wir Qualität im E-Learning sichern, managen und entwickeln? Und wenn ja: Brauchen wir neue Methoden und Konzepte, um zukünftig die Qualität von Open Learning zu gewährleisten und zu verbessern? Diese Fragen stehen am Anfang vieler Debatten, die rund um den Begriff Open Learning geführt werden. Der vorliegende Beitrag geht diesen Fragen nach.
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Perspektive Wissenschaft & Politik
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Frontmatter
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6. Akademisierung der Pflege – Umsetzung an den Hochschulen in Baden-Württemberg
Wolf Dieter Heinbach, Daniela Koch, Hartmut RömppZusammenfassungUm die Empfehlungen des Wissenschaftsrates umzusetzen, zehn bis zwanzig Prozent der Auszubildenden in den Gesundheitsfachberufen zu akademisieren, hat das Land Baden-Württemberg für das Programm „Akademisierung der Gesundheitsfachberufe“ zusätzliche Mittel und Stellen zur Verfügung gestellt. Der nachfolgende Beitrag beschreibt die Entstehung und die Zielsetzungen des Programms, wesentliche Umsetzungsschritte und gibt Ausblick auf notwendige zukünftige wissenschaftspolitische Maßnahmen. -
7. Akademisierung der Pflege – Evidenz und Wirksamkeitsforschung
Maria Schubert, Luzia Herrmann, Elisabeth SpichigerZusammenfassungDie Akademisierung in der Pflege begann in den USA ab 1909 mit ersten Studiengängen zur Erreichung eines Bachelor-, Master- oder Doktorgrades. Hiernach folgten erste Forschungsprojekte, Leitlinien für die Forschung und Errichtung von Forschungszentren. In den 1950er Jahren begann die Akademisierung auch in Europa, zunächst in den englischsprachigen, zuletzt in den deutschsprachigen Ländern. Mit dem Fortschreiten der Akademisierung wurden für die akademischen Pflegefachpersonen Rollen und Funktionen geschaffen, wiederum zunächst in den USA dann in Europa. Die deutschsprachigen Länder befinden sich zum Teil noch in den Anfängen. Pflegefachpersonen mit einem Bachelor werden im klinischen Bereich in der Regel in der direkten Pflege eingesetzt; Pflegende mit einem Master sowie Doktorat mehrheitlich unter dem breiten Schirm erweiterte Pflegepraxis. Bisherige Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass akademisches Pflegepersonal wesentlich zu guten Behandlungsergebnissen beiträgt. -
8. Stand der Pflegeforschung in Deutschland – ein Überblick
Christian Teubner, Ralf SuhrZusammenfassungDie Pflegeforschung in Deutschland hat sich seit 2005 rasant entwickelt. Den mit Abstand größten thematischen Schwerpunkt stellt dabei – gemessen an der Zahl der Fachpublikationen – die „Pflege und Pflegebedürftigkeit alter und hochaltriger Menschen“ dar. Mit diesem Themenbereich befassen sich – mit steigender Tendenz – mehr als ein Drittel der Publikationen. Die Universitäten/Universitätsklinika sind innerhalb der altersbezogenen Pflegeforschung am häufigsten (rd. 45 %) beteiligt, aber auch die übrigen Hochschulen sind mit ca. 30 % stark vertreten. Kooperationen zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen finden nur in rund einem Drittel der Projekte statt. Thematisch liegt der Schwerpunkt hier auf der Versorgungsforschung (rd. 57 %), gefolgt von der pflegerischen Bildungs- und Berufsfeldforschung (rd. 21 %). Weniger als die Hälfte der Projekte veröffentlicht ihre Ergebnisse in der Fachliteratur, in rd. einem Fünftel der Fälle erfolgt keinerlei Publikation.
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Perspektive Arbeitgeber
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9. Personalgewinnung und -bindung im Wandel
Ursula MatzkeZusammenfassungIn keiner Zeit standen die Pflegeberufe vor so tiefgreifenden strukturellen Veränderungen wie heute. Bereits gegenwärtig zeigen sich die Auswirkungen des demographischen Wandels als Slow Motion Disaster, auf die Politik und Health Professionals ungenügend vorbereitet sind. Mehr vulnerable Bevölkerungsgruppen wie Demenzerkrankte, Hochaltrige, chronisch erkrankte Menschen, ältere Menschen mit Migrationshintergrund oder ältere Menschen mit einer Behinderung zeigen unterschiedlichste Bedürfnis-, Lebens- und Problemlagen im Rahmen einer notwendigen Gesundheitsversorgung auf. Das parallel strukturierte Gesundheitssystem mit geringer Durchlässigkeit zwischen den Sektoren ist für diese Bevölkerungsgruppen längst nicht mehr passend. Dieser Beitrag bietet Einrichtungen des Gesundheitswesens konkrete Praxistipps für die Personalgewinnung und -bindung, bereichert durch Best Practice Beispiele des Robert-Bosch-Krankenhauses in Stuttgart. -
10. Innovative Modelle des Care-Mixes – Pflegewissenschaft am UK Essen
Irene MaierZusammenfassungAkademisch qualifizierte Pflegepersonen sind je nach Qualifikation in unterschiedlichen Bereichen mit diversen Aufgaben und Verantwortlichkeiten tätig. Derzeitige Strukturen und angestrebte Entwicklungen, pflegewissenschaftliche Expertise im Klinikalltag zu nutzen, werden im Folgenden am Beispiel des Universitätsklinikums Essen vorgestellt. -
11. Interprofessionelles Lernen als Voraussetzung für interprofessionelle Zusammenarbeit
Herausforderungen und Maßnahmen zur Optimierung effektiver Kommunikation in klinischen Notfallsituationen Maud Partecke, Ulrike Heß, Christoph Schäper, Konrad MeissnerZusammenfassungDie demographische Entwicklung in Deutschland hat einen Anstieg der Komplexität der Versorgungslage von Patienten zur Folge. Die Akteure der Gesundheitsberufe müssen eng zusammenarbeiten, um diese Herausforderungen zu meistern. Die Befähigung zur Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen ist deklariertes Studien- und Ausbildungsziel der Gesundheitsberufe. In der praktischen Umsetzung finden sich jedoch kaum Gelegenheiten für gemeinsames Lernen. Vor diesem Hintergrund haben die Klinik für Anästhesiologie, die Berufliche Schule und die Praxisanleitung an der Universitätsmedizin Greifswald ein interprofessionelles Trainingskonzept entwickelt und durchgeführt. Medizinstudierende und Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege trainieren ihre künftige Zusammenarbeit in relevanten simulierten Notfallszenarien. Auf der Grundlage der positiven Evaluationsergebnisse und Erfahrungen wurde das interprofessionelle Lehrformat im Sommersemester 2016 verpflichtend in das Medizinstudium und die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege an der Universitätsmedizin Greifswald integriert. -
12. Magnetkrankenhaus – Qualifikation und Versorgungsqualität
Helene MaucherZusammenfassungVor dem Hintergrund der großen Veränderungsdynamiken im bundesdeutschen Gesundheitssystem mit hohem Druck in den Kliniken ist eine Anpassung der Geschäftsstrategie und der internen Strukturen und Prozesse sowie die Transformation der bestehenden Systeme unabdingbar. Es geht vor allem darum, im Kontext der sich verändernden Rahmenbedingungen und der sich wandelnden Bedürfnisse von Patienten und Mitarbeitern die bestmögliche Gesundheitsversorgung zu ermöglichen. Parallel zu den Veränderungsdynamiken ist in Deutschland die Akademisierung der Pflege vorangeschritten. Es fehlen noch Strategien in den Kliniken, um akademische Pflegekräfte einzusetzen und die Qualität der Versorgung sichtbar zu machen. In diesem Beitrag wird das derzeit in vielen Kliniken diskutierte „Magnetkrankenhausmodell“, welches seinen Ursprung in den USA hat, in den Blick genommen. Magnetkrankenhäuser legen den Fokus auf die Weiterentwicklung der Pflege. Magnetkrankenhäuser gehören zu den Topkliniken in den USA. -
13. Qualifikationsanforderungen in der Altenpflege aus Sicht der betrieblichen Praxis
Ingrid HastedtZusammenfassungInhaltliche und organisatorische Aspekte müssen beim Einsatz von Pflegekräften mit akademischem Grad in der direkten Pflege und Betreuung im Pflegeheim bedacht werden. Anforderungen durch Bewohnerstruktur und Betreuungskonzepte im Pflegeheim werden dargestellt und Qualifizierungsanforderungen abgeleitet. Daneben werden Aufgabenverteilungen innerhalb von Pflegeteams, Schichtorganisation und Personalausfallmanagement als organisatorische Determinanten der Einsetzbarkeit akademischer Pflegekräfte im Schichtdienst an der Basis betrachtet. Deutlich wird, dass deren Präsenz wohngruppenübergreifend und zeitlich eingeschränkt gedacht werden muss. -
14. Neue Gesundheitsfachberufe im ambulanten Sektor
Johannes FechnerZusammenfassungDie problematische Konstellation von Mangel an Haus- und Fachärzten einerseits, demographischem Wandel sowie permanentem Fortschritt in Diagnostik und Therapie andererseits wird nur durch eine mutige Weiterentwicklung der ambulanten Versorgungsstrukturen gemeistert werden können. Dabei kommt den nichtärztlichen Assistenzberufen eine bedeutende Rolle zu. Um die Ärzte umfassender entlasten zu können, steht den Medizinischen Fachangestellten heute ein vielfältiges Fortbildungsangebot zur Verfügung, für Angehörige der Pflegeberufe sogar eine akademische Ausbildung mit Bachelorabschluss. Die Assistenzberufe, gleich welcher Qualifikation, übernehmen ärztliche Tätigkeiten in Delegation. Die Heilkundeübertragung in Substitution ist vorerst auf Modellversuche nach § 63c SGB V beschränkt, eröffnet aber spannende Optionen für ein modernes, Zukunft weisendes Versorgungssystem. Die Patienten werden von einem Team aus Ärzten und Nicht-Ärzten betreut.
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Schlusskapitel
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15. Pflege auf dem Weg
Anke SimonZusammenfassungDas Schlusskapitel dieses Sammelbandes wirft einen Blick in die Zukunft der Pflegeakademisierung in Deutschland. Die ferne visionäre Zukunft des Gesundheitssystems bildet den Rahmen. Im mittleren Zeithorizont werden drei wesentliche Tendenzen herausgegriffen und getreu dem Titel dieses Beitrages „Pflege auf dem Weg“ in ihrer Entwicklung thematisiert: (1) Qualität der Gesundheitsversorgung erhalten und verbessern, (2) Kompetenzen der Pflege erweitern und vertiefen und (3) Berufsidentität und Reputation der Pflege stärken. Persönliche Erfahrungen der Autorin aus 30 Jahren Berufstätigkeit fließen punktuell ein.
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Backmatter
- Titel
- Akademisch ausgebildetes Pflegefachpersonal
- Herausgegeben von
-
Prof. Dr. Anke Simon
- Copyright-Jahr
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- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
- Electronic ISBN
- 978-3-662-54887-5
- Print ISBN
- 978-3-662-54886-8
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-662-54887-5
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