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2017 | OriginalPaper | Buchkapitel

6. Kommunikation in Übergaben

verfasst von : Andreas Blank, Nicole Zittlau

Erschienen in: Dienstübergabe in der Pflege

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Zusammenfassung

Die Pflege steht unter Druck-das ist leider nicht neu. Beunruhigend und unbedingt erwähnenswert ist allerdings, dass sich inzwischen auch die Sprachgewohnheiten von Pflegekräften verändert haben. „Keine Ahnung, ich bin da nicht zuständig“ oder „Der Ehemann nervt voll ab!“ sind nur zwei Beispiele. In diesem Kapitel wird darauf Bezug genommen und es werden konkrete Möglichkeiten vorgestellt, die Sprach- und Gesprächskompetenz Pflegender positiv zu beeinflussen. Daneben wird das Genderverhalten in Übergaben thematisiert und es findet eine Sensilibisierung für den Aspekt der Jugendsprache in der Pflege statt.
Literatur
Zurück zum Zitat Buchinger S (2016) Jugendsprache in der Pflege. Pflegezeitschrift 69: 272–274 PubMed Buchinger S (2016) Jugendsprache in der Pflege. Pflegezeitschrift 69: 272–274 PubMed
Zurück zum Zitat Chon R (2016) Von der Psychoanalyse zur Themenzentrierten Interaktion. 15. Aufl. Klett Cotta, Stuttgart Chon R (2016) Von der Psychoanalyse zur Themenzentrierten Interaktion. 15. Aufl. Klett Cotta, Stuttgart
Zurück zum Zitat NN (2015) I Care Pflege. Thieme, Stuttgart NN (2015) I Care Pflege. Thieme, Stuttgart
Zurück zum Zitat Josuks H (2011) Gute Dienstübergaben gestalten. CNE.fortbildung 1: 2–6 CrossRef Josuks H (2011) Gute Dienstübergaben gestalten. CNE.fortbildung 1: 2–6 CrossRef
Zurück zum Zitat Lauterbach A (2008) … da ist nichts, außer dass das zweite Programm nicht geht. Dienstübergabe in der Pflege. Books on Demand, Norderstedt Lauterbach A (2008) … da ist nichts, außer dass das zweite Programm nicht geht. Dienstübergabe in der Pflege. Books on Demand, Norderstedt
Zurück zum Zitat Mantz S (2016) Entschleunigen Sie Ihre Sprache! Schwester Pfleger 55: 32–35 Mantz S (2016) Entschleunigen Sie Ihre Sprache! Schwester Pfleger 55: 32–35
Zurück zum Zitat Mantz S (2015) Die Bedeutung von Sprachkompetenz in der Pflegepraxis. Keine Zeit – Wenn Druck und Stress das denken, Sprechen und Handeln Pflegender mehr und mehr dominieren. Pflegezeitschrift. 69: 265–267 Mantz S (2015) Die Bedeutung von Sprachkompetenz in der Pflegepraxis. Keine Zeit – Wenn Druck und Stress das denken, Sprechen und Handeln Pflegender mehr und mehr dominieren. Pflegezeitschrift. 69: 265–267
Zurück zum Zitat Rogall R (2003) Frauen Kommunikation. Dem Geschlechtsspezifischen auf die Spur kommen. In: Burbach C Schlottau H (Hrsg) Abendheuer Fairness. Vadenhoeck u. Ruprecht, Göttingen Rogall R (2003) Frauen Kommunikation. Dem Geschlechtsspezifischen auf die Spur kommen. In: Burbach C Schlottau H (Hrsg) Abendheuer Fairness. Vadenhoeck u. Ruprecht, Göttingen
Zurück zum Zitat Rogall-Adam R, Josuks H, Adam G, Schleinitz G (2011) Professionelle Kommunikation in Pflege und Management. Ein praxisnaher Leitfaden. Schlütersche, Hannover Rogall-Adam R, Josuks H, Adam G, Schleinitz G (2011) Professionelle Kommunikation in Pflege und Management. Ein praxisnaher Leitfaden. Schlütersche, Hannover
Zurück zum Zitat Tannen D (1991) Du kannst mich einfach nicht verstehen. Goldmann, München Tannen D (1991) Du kannst mich einfach nicht verstehen. Goldmann, München
Metadaten
Titel
Kommunikation in Übergaben
verfasst von
Andreas Blank
Nicole Zittlau
Copyright-Jahr
2017
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-54622-2_6