Kommunen als Orte Sozialer Altenarbeit
- 07.06.2017
- Beiträge zum Themenschwerpunkt
- Verfasst von
- Prof. Dr. Harald Rüßler
- Elisabeth Heite
- Erschienen in
- Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie | Ausgabe 5/2017
Zusammenfassung
Vor dem Hintergrund demografischer und sozialer Veränderungen befasst sich der Beitrag mit der Gestaltung des Alter(n)s in kommunalen Kontexten. Angenommen wird, dass die Renaissance des Kommunalen mit Prozessen der Individualisierung/Subjektivierung korrespondiert, die u. a. für (post-)industrielle westliche Gesellschaften kennzeichnend sind. In diesem Zuge gewinnt auch die gemeinwesenbezogene bzw. sozialräumliche Soziale Arbeit wieder an Bedeutung. Aufgezeigt wird dies am Fallbeispiel Sozialer Altenarbeit in einer Ruhrgebietskommune, in deren Zentrum die partizipative Entwicklung von Quartiersnetzen steht. Eingebettet ist der Ansatz in ein kommunales altenpolitisches Gesamtkonzept. Abschließend werden Handlungsspielräume benannt, die eine solche Altenarbeit hat, zugleich aber auch deren Grenzen aufgezeigt.
Anzeige
- Titel
- Kommunen als Orte Sozialer Altenarbeit
- Verfasst von
-
Prof. Dr. Harald Rüßler
Elisabeth Heite
- Publikationsdatum
- 07.06.2017
- Verlag
- Springer Medizin
- Erschienen in
-
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie / Ausgabe 5/2017
Print ISSN: 0948-6704
Elektronische ISSN: 1435-1269 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00391-017-1258-7
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.