Kommentar: Gefahr der COVID-19-Ansteckung durch Medikamentenvernebelung
- 01.08.2020
- Teamwork + Education
- Verfasst von
- A. Schmitz
- Erschienen in
- Notfall + Rettungsmedizin | Ausgabe 5/2020
Auszug
Medizinisches Personal hat ein erhöhtes Risiko, sich durch Kontakt mit infektiösen Patienten anzustecken. Dies gilt auch für die Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV‑2 [1]. In den Empfehlungen für die Behandlung von COVID-19-Patienten wird darauf hingewiesen, dass Maßnahmen, bei denen Aerosole entstehen, wie zum Beispiel manuelle oder nichtinvasive Beatmung (NIV), endotracheale Intubation oder Bronchoskopie, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit mit einem deutlich erhöhten Infektionsrisiko für das medizinische Personal einhergehen [2‐5]. Daher werden hier die bestmöglichen Schutzmaßnahmen empfohlen. Zu der persönlichen Schutzausrüstung gehören dabei neben Schutzkittel und Einweghandschuhen ein dicht sitzender Mund-Nase-Schutz (mindestens FFP2) und ein Gesichts- bzw. Augenschutz (Schutzschild bzw. Schutzbrille; [2‐4]). …
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- Titel
- Kommentar: Gefahr der COVID-19-Ansteckung durch Medikamentenvernebelung
- Verfasst von
-
A. Schmitz
- Publikationsdatum
- 01.08.2020
- Verlag
- Springer Medizin
- Erschienen in
-
Notfall + Rettungsmedizin / Ausgabe 5/2020
Print ISSN: 1434-6222
Elektronische ISSN: 1436-0578 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s10049-020-00710-x
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