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29.03.2021 | CME

Klinische Bedeutung der Erfassung von Frailty

Zeitschrift:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autoren:
Prof. Dr. Petra Benzinger, Annette Eidam, Jürgen M. Bauer
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

M. Gosch, Nürnberg
H. J. Heppner, Schwelm
W. Hofmann, Lübeck

Zusammenfassung

Frailty ist ein multidimensionales geriatrisches Syndrom, das durch einen Verlust an individueller Reservekapazität und eine erhöhte Vulnerabilität gegenüber internen und externen Stressoren gekennzeichnet ist. Frailty ist mit einem erhöhten Risiko für Stürze und einen Autonomieverlust sowie mit einer erhöhten Mortalität verbunden. Die Identifikation von Personen, die eine Frailty aufweisen, kann ein umfangreiches geriatrisches Assessment triggern und gezielte Therapieangebote begründen. Darüber hinaus können durch die Erfassung von Frailty jene Patient*innen identifiziert werden, die ein erhöhtes Risiko für ungünstige Behandlungsverläufe haben. Für die Erfassung von Frailty gibt es eine unübersichtliche Zahl an Instrumenten, wobei nur eine eingeschränkte Auswahl dieser Instrumente in einer deutschen Version vorliegt. Die Wahl des Instruments sollte sich am klinischen Setting und den vorhandenen Ressourcen orientieren.

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Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie

Print-Titel

• Themenbezogene Hefte behandeln Fragen der Gerontologie, der Biologie und Grundlagenforschung des Alterns und der geriatrischen Forschung

• Erweitert mit Beiträgen zu Therapie, Psychologie und Soziologie sowie der praktischen Altenpflege.  

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Literatur
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