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Notfall + Rettungsmedizin OnlineFirst articles

08.08.2019 | Leitthema

Telefon-Triage und klinische Ersteinschätzung in der Notfallmedizin zur Patientensteuerung

One size fits all?

Überfüllte Notfallzentren sind in den letzten Jahren zunehmend Gegenstand des öffentlichen Interesses. Die Ursachen dafür werden in einer gestiegenen Erwartungshaltung der Patienten, der Inanspruchnahme von 24/7 verfügbaren diagnostischen …

Autoren:
Prof. Dr. med. B. Kumle, A. Hirschfeld-Warneken, I. Darnhofer, H. J. Busch

08.08.2019 | Originalien

Intravenous esomeprazole versus pantoprazole for heartburn

A randomized controlled double-blind trial
Autoren:
O. Karakayali, Prof. S. Yilmaz, A. Karakayali, Yavuz Yigit, Huseyin Cahit Halhalli, Tolga Uslu

31.07.2019 | Konzepte - Stellungnahmen - Perspektiven

Der Münchner NACA-Score für den Datensatz MIND3.1

Autoren:
MHBA, DESA Dr. T. Lohs, M. Messelken, L. Häfele, T. T. Nguyen

30.07.2019 | Originalien

Erlernen von Priorisierungskompetenz medizinischer Hilfeleistungen am Beispiel der Sichtung: Vergleich zweier Lehrstrategien

„Entscheidungs- und Handlungskompetenz Medizinstudierender zur Priorisierung medizinischer Hilfeleistung (Triage)“

Priorisierung medizinischer Hilfeleistung ist aufgrund aktueller Bedrohungslagen vermehrt in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Priorisierung ist nicht nur bei einem Massenanfall von Verletzten oder Erkrankten (MANV/E) erforderlich, sie ist …

Autoren:
MME Dr. B. Lütcke, T. Birkholz, M. S. Dittmar, G. Breuer

30.07.2019 | Originalien

Arbeitsqualität von Honorarnotärzten

Honorarnotärzte (HNÄ) sind selbstständige klinische oder präklinische Ärzte, deren Einsatz bei wechselnden Arbeitgebern auf Honorarbasis vergütet wird. Sie werden meist durch spezialisierte Agenturen, sog. Ärztebörsen, vermittelt und von ihren …

Autoren:
Dr. N. Ramadanov, R. Klein, W. Behringer

22.07.2019 | Leitthema

Patientensteuerung von Notfallpatienten mit niedrigem Gesundheitsrisiko

Ein Vergleich fünf europäischer Länder

In Deutschland wird die notfallmedizinische Versorgung aktuell neu organisiert. Ein Aspekt der gelungenen Organisation der Notfallversorgung ist die frühzeitige Unterscheidung von bedrohlichen Gesundheitsstörungen von Notfallerkrankungen mit …

Autoren:
Dr. E. Roßbach-Wilk, A. Beivers, C. Dodt

16.07.2019 | Übersichten

Laienreanimation in Deutschland: Das Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung (NAWIB)

Der plötzliche Herz-Kreislauf-Stillstand ist eine der Haupttodesursachen in Europa [ 1 ]. Nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamts wurde er in Deutschland im Jahr 2015 am häufigsten durch eine kardiale Grunderkrankung verursacht. Als …

Autoren:
Dr. med. Raoul Groß, Prof. Dr. med. Bernd W. Böttiger, Dr. med. Heidrun M. Thaiss

01.07.2019 | Konzepte - Stellungnahmen - Perspektiven

Arbeitsprozessorientierung in der Berufsausbildung von Notfallsanitäter/innen

Planungstool zur Erstellung von Lernaufgaben als Transmissionsriemen für eine kompetenzorientierte Lernprozessgestaltung

Die Befähigung von Auszubildenden zum eigenständigen und verantwortlichen Handeln ist eine grundsätzlich pädagogische und notfallmedizinische Fragestellung und Herausforderung. Die berufspädagogische Antwortet darauf lautet, dass Arbeitsaufgaben …

Autoren:
Dr. H.-J. Müller, H. König, Prof. Dr. habil. T. Prescher

07.06.2019 | Originalien

Diagnosen einer Zentralen Notaufnahme als Qualitätsindikator

Die frühzeitige Diagnosestellung zeitkritischer Erkrankungen ist in einer Notaufnahme von zentraler Bedeutung [ 11 , 26 ]. Zu spät oder falsch gestellte Aufnahmediagnosen sind zum einen ein Risikofaktor für den Patienten und zum anderen von …

Autoren:
F. Wilk, F. Grosse, J. Liebel, M. Wagner, Prof. Dr. H. Dormann

03.06.2019 | Teamwork + Education

Notfallnarkose – Vorbereitung und Assistenz im Rettungsdienst

Ein Konzept zur standardisierten Vorbereitung

In komplexen Situationen helfen Merk- und Arbeitshilfen (sog. Cognitive Aids), Handlungsabläufe zu strukturieren und zu standardisieren, wie etwa auch der CRM(Crew Resource Management)-Leitsatz „Benutze Merkhilfen und schlage nach“ postuliert [ 10 …

Autoren:
J.-H. Rothkötter, D. Fischer, S. Schmidt-Torner

09.05.2019 | Konzepte - Stellungnahmen - Perspektiven

Konzepte für eine strukturierte Patientenübergabe

Akute Notfälle erfordern eine lückenlose Folge von medizinischen Maßnahmen. Parallel dazu müssen auch die relevanten Informationen über Befunde und Maßnahmen im Sinne der klassischen „Rettungskette“ kommuniziert werden. Störungen der …

Autor:
Dr. R. Rossi

08.05.2019 | Originalien

Algorithmus der Vortriage zur Anwendung in Leitstellen

Im Rettungsdienst wurde das System mSTaRT, eine Modifizierung des in Nordamerika gebräuchlichen START(„Simple Triage and Rapid Treatment“)-Algorithmus, zur Vortriage oder Vorsichtung in Deutschland im Jahr 2006 beschrieben [ 19 ] und hat seitdem …

Autor:
M.Sc. F. Dax

02.05.2019 | Originalien

Vorkommen von Frequent Usern und Frequent Callern in einem großstädtischen Rettungsdienst: Indikatoren eines unzureichenden Gesundheits- und Sozialsystems?

Autoren:
Dr. med. F. Breuer, C. Pommerenke, L. Wollenhaupt, P. Brettschneider, S. Poloczek

25.04.2019 | Originalien

Status quo der nichtinvasiven Beatmung (NIV) in deutschen Notaufnahmen

Die Vorteile des frühzeitigen Einsatzes der nichtinvasiven Beatmung (NIV) bei akuter respiratorischer Insuffizienz vor allem bei akuter Exazerbation einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (AECOPD) sowie akutem kardialen Lungenödem (ACPE) …

Autoren:
Dr. T. Huber, C. Schuh, Prof. Dr. H. Rupprecht, Dr. T. Sellmann, Prof. Dr. H. Worth, Prof. Dr. H. Dormann

23.04.2019 | Teamwork + Education

Einfach und praktisch: Reposition der Schulterluxation

Die Schulter ist ein Gelenk mit großem Bewegungsumfang. Dies wird ermöglicht durch die Dysbalance zwischen kleiner Gelenkpfanne und großem Gelenkkopf – ähnlich wie zwischen Golfball und Tee – und die vorwiegende Muskelführung des Schultergelenkes.

Autoren:
Dr. med. M.-M. Ventzke, Dr. med. O. Segitz

23.04.2019 | Konzepte - Stellungnahmen - Perspektiven

Architecture of emergency medical services in Germany

Part I: Integration into the public protection system

In part I, the emergency medical services (EMS) which is part of the public protection system in Germany that works together with police and fire departments is described. Both the development of the EMS and the public protection system are …

Autor:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. A. Lechleuthner

10.04.2019 | Originalien

Fragebogengestützte Evaluation von MANV-Übungen mit Massenanfall von Verletzten (MANV)

Ein Werkzeug für lernförderliches Feedback

Übungen stellen eine notwendige Voraussetzung dar, um Führungs- und Rettungskräfte auf Einsätze mit Massenanfall von Verletzten (MANV) vorzubereiten. Im Widerspruch dazu steht, dass trainingsmethodische Interventionen in der Übungspraxis kaum …

Autoren:
Prof. Dr. M. Schütte, F. Hartart

02.04.2019 | Leitthema

Notfallsanitäterausbildung: Erwartungen und Erfahrungen der Rettungsdienstträger

Die Sichtweise der Rettungsdienstträger auf die Entwicklung und Umsetzung des Notfallsanitätergesetzes (NotSanG) ist in Abhängigkeit von den insbesondere landesgesetzlichen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen nicht einheitlich darzustellen.

Autoren:
Dr. med. W. Lenz, F. Naujoks

01.04.2019 | Originalien

Durchführung invasiver ärztlicher Maßnahmen durch Notfallsanitäter

Eine Studie mit Blick auf die Ausbildung

Am 01.01.2014 wurde mit dem Inkrafttreten des Notfallsanitätergesetzes (NotSanG) ein neues Berufsbild in den deutschen Rettungsdienst eingeführt. Der Gesetzgeber hat dabei explizit die Durchführung auch invasiver Maßnahmen im Rahmen der …

Autoren:
Dr. med. M. Bollinger, M. Langner, D. Wellershaus, W. Kaisers, S. G. Russo

25.03.2019 | Originalien

Vermeidung von Überinfusion bei Kindernotfällen

Vergleich zwischen tatsächlichem und voreingestelltem Infusionsvolumen bei Infusionssystemen mit Laufratenbeschränkung im Rettungsdienst und Intensivtransport

Bei Anhängen einer frei laufenden Schwerkraftinfusion kann es bei Säuglingen und Kleinkindern zu einer unbeabsichtigten Überinfusion kommen. Dies trifft vor allem im Rettungsdienst zu, da hier häufig Infusionsflaschen mit einem Volumen von 500 ml …

Autoren:
Dr. med. M. Bollinger, M. Langner, D. Wellershaus, W. Kaisers, B. Jeschke, S. G. Russo