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2020 | OriginalPaper | Buchkapitel

16. Intraoperative Beatmung

verfasst von : Reinhard Larsen

Erschienen in: Wissens-Check: Anästhesie für die Fachpflege

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Zusammenfassung

Der anästhesierte Patient wird meist kontrolliert beatmet, d. h. seine Eigenatmung ist ausgeschaltet und das Inspirationsgas wird vom Beatmungsgerät mit Überdruck in die Lunge „gepumpt“ Zwei grundlegende Formen der kontrollierten (mandatorischen) Beatmung (CMV) werden angewandt: Druckkontrollierte Beatmung (PC-CMV) und volumenkontrollierte Beatmung (VC-CMV). Um die Lunge nicht zu schädigen, sollten Atemzugvolumina von 10 ml/kgKG und ein Inspirationsdruck von 30 mbar nicht überschritten werden. Empfohlen wird außerdem ein PEEP von 5–8 mbar. Angestrebt werden normale arterielle Blutgase.
Metadaten
Titel
Intraoperative Beatmung
verfasst von
Reinhard Larsen
Copyright-Jahr
2020
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-59494-0_16