Intranasale Medikamentengabe im Rettungsdienst
Technik und Indikationen
- 06.06.2017
- Übersichten
- Verfasst von
-
Dr. med. F. F. Girrbach
Korrespondierender Autor Dr. med. F. F. Girrbach
- Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Universitätsklinikum Leipzig AöR, 04103, Leipzig, Deutschland
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M. Bernhard
M. Bernhard
- Zentrale Notaufnahme, Universitätsklinikum Leipzig AöR, Leipzig, Deutschland
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N. Hammer
N. Hammer
- Department of Anatomy, University of Otago, Otago, Neuseeland
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S. Bercker
S. Bercker
- Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Universitätsklinikum Leipzig AöR, 04103, Leipzig, Deutschland
- Erschienen in
- Notfall + Rettungsmedizin | Ausgabe 2/2018
Zusammenfassung
Die intranasale Applikation von Medikamenten zur Erzielung eines relevanten systemischen Plasmaspiegels wurde bereits vor rund 20 Jahren beschrieben. Die intranasale Medikamentenapplikation ist insbesondere durch eine geringe Invasivität bei gleichzeitig günstiger Pharmakokinetik gekennzeichnet und kann vor allem bei Kindern und bei Patienten mit schwierigen Venenverhältnissen eine sinnvolle Alternative zur intravenösen oder intraossären Medikamentengabe in der Notfallmedizin darstellen. Die intranasale Medikamentengabe findet außerdem eine hohe Akzeptanz bei medizinischem Personal. In den letzten Jahren wurden verschiedene Medikamente auf ihre Eignung zur intranasalen Applikation überprüft. Insbesondere die Möglichkeit der Initialtherapie zerebraler Krampfanfälle, der Analgosedierung sowie die intranasale Therapie der Opiatüberdosierung sind dabei attraktiv.
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- Titel
-
Intranasale Medikamentengabe im Rettungsdienst
Technik und Indikationen - Verfasst von
-
Dr. med. F. F. Girrbach
M. Bernhard
N. Hammer
S. Bercker
- Publikationsdatum
- 06.06.2017
- Verlag
- Springer Medizin
- Erschienen in
-
Notfall + Rettungsmedizin / Ausgabe 2/2018
Print ISSN: 1434-6222
Elektronische ISSN: 1436-0578 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s10049-017-0318-2
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