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Intranasale Medikamentengabe im Rettungsdienst

Technik und Indikationen

  • 06.06.2017
  • Übersichten
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die intranasale Applikation von Medikamenten zur Erzielung eines relevanten systemischen Plasmaspiegels wurde bereits vor rund 20 Jahren beschrieben. Die intranasale Medikamentenapplikation ist insbesondere durch eine geringe Invasivität bei gleichzeitig günstiger Pharmakokinetik gekennzeichnet und kann vor allem bei Kindern und bei Patienten mit schwierigen Venenverhältnissen eine sinnvolle Alternative zur intravenösen oder intraossären Medikamentengabe in der Notfallmedizin darstellen. Die intranasale Medikamentengabe findet außerdem eine hohe Akzeptanz bei medizinischem Personal. In den letzten Jahren wurden verschiedene Medikamente auf ihre Eignung zur intranasalen Applikation überprüft. Insbesondere die Möglichkeit der Initialtherapie zerebraler Krampfanfälle, der Analgosedierung sowie die intranasale Therapie der Opiatüberdosierung sind dabei attraktiv.
Titel
Intranasale Medikamentengabe im Rettungsdienst
Technik und Indikationen
Verfasst von
Dr. med. F. F. Girrbach
M. Bernhard
N. Hammer
S. Bercker
Publikationsdatum
06.06.2017
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Notfall + Rettungsmedizin / Ausgabe 2/2018
Print ISSN: 1434-6222
Elektronische ISSN: 1436-0578
DOI
https://doi.org/10.1007/s10049-017-0318-2
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