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11. Interprofessionelles Lernen als Voraussetzung für interprofessionelle Zusammenarbeit

Herausforderungen und Maßnahmen zur Optimierung effektiver Kommunikation in klinischen Notfallsituationen

  • 2018
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die demographische Entwicklung in Deutschland hat einen Anstieg der Komplexität der Versorgungslage von Patienten zur Folge. Die Akteure der Gesundheitsberufe müssen eng zusammenarbeiten, um diese Herausforderungen zu meistern. Die Befähigung zur Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen ist deklariertes Studien- und Ausbildungsziel der Gesundheitsberufe. In der praktischen Umsetzung finden sich jedoch kaum Gelegenheiten für gemeinsames Lernen. Vor diesem Hintergrund haben die Klinik für Anästhesiologie, die Berufliche Schule und die Praxisanleitung an der Universitätsmedizin Greifswald ein interprofessionelles Trainingskonzept entwickelt und durchgeführt. Medizinstudierende und Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege trainieren ihre künftige Zusammenarbeit in relevanten simulierten Notfallszenarien. Auf der Grundlage der positiven Evaluationsergebnisse und Erfahrungen wurde das interprofessionelle Lehrformat im Sommersemester 2016 verpflichtend in das Medizinstudium und die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege an der Universitätsmedizin Greifswald integriert.
Titel
Interprofessionelles Lernen als Voraussetzung für interprofessionelle Zusammenarbeit
Verfasst von
Maud Partecke
Ulrike Heß
Christoph Schäper
Konrad Meissner
Copyright-Jahr
2018
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-54887-5_11
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