Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

01.03.2015 | Leitthema | Ausgabe 2/2015

Notfall +  Rettungsmedizin 2/2015

Interdisziplinäre Notfallmedizin in den Niederlanden

Interdisziplinäre Notaufnahme des Universitätsklinikums Leiden

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 2/2015
Autoren:
MME Dr. H. Hennig, B. de Groot, C. Heringhaus
Wichtige Hinweise
Mit freundlicher Unterstützung der Ausbildungsgruppe der Interdisziplinären Notaufnahme des Universitätsklinikums Leiden (Y.M.E. Groutars, M.M. Cohen, E. Okatan, B. van der Weerd, A.F.E. Vos).

Zusammenfassung

Hintergrund

Seit dem Jahr 2009 besteht in den Niederlanden das Fachgebiet des interdisziplinären Notfallmediziners (Spoedeisende Hulp Arts, SEH-arts) als offiziell anerkannte dreijährige Zusatzweiterbildung. Grundlage für das niederländische Ausbildungsprogramm bildet das Curriculum der Europäischen Gesellschaft für Notfallmedizin (European Society for Emergency Medicine, EuSEM).

Ziel

In diesem Beitrag wird die Zusatzweiterbildung am Beispiel des Universitätsklinkums Leiden (Leiden University Medical Center) näher beleuchtet.

Ergebnisse und Schlussfolgerung

Auf der interdisziplinären Notaufnahme des Universitätsklinikums Leiden durchlaufen Assistenzärzte ein modulares Weiterbildungscurriculum zum interdisziplinären Notfallmediziner, welches auf dem niederländischem Ausbildungsprogramm basiert. In der klinischen Notfallmedizin tätige Ärzte haben seit der Implementierung der Zusatzweiterbildung eine Karriereperspektive und entscheiden sich bewusst für das Einsatzgebiet Notaufnahme. Die interdisziplinären Notfallmediziner übernehmen hierbei zunehmend die Regie über alle relevanten Prozesse und sind wichtige Ansprechpartner für alle Disziplinen und Organisationen, die an der Notfallversorgung von Patienten beteiligt sind.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 2/2015

Notfall +  Rettungsmedizin 2/2015 Zur Ausgabe

Konzepte - Stellungnahmen - Leitlinien

Traumaassoziierte Gerinnungsstörung