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01.02.2017 | PflegeKolleg | Ausgabe 2/2017

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Heilberufe 2/2017

Hygiene im Alltag

Zeitschrift:
Heilberufe > Ausgabe 2/2017
Autor:
Stefan Drees
Feierabend! Nach einem Arbeitstag, welcher der Infektionsprävention im Krankenhaus gewidmet war, verlasse ich meine Wirkungsstätte. Beim Herausgehen komme ich am, im Eingangsbereich platzierten Händedesinfektionsmittelspender vorbei. Dieser gehört eindeutig zu den am häufigsten frequentierten Spendern im gesamten Krankenhaus — allerdings ist dies auch der Spender, welcher mit der geringsten Indikation sowie der geringsten Sachkenntnis benutzt wird. Das angebrachte Hinweisschild wird komplett ignoriert und bei Beobachtung der Anwendung sträuben sich meine (fachlich kompetenten) Nackenhaare. Nun ja, immerhin können die Anwender ein gewisses Sauberkeitsgefühl (bis zur nächsten Türklinke) mit sich herumtragen. Ob ihnen diese kleine Detail bewusst ist? Ich halte kurz inne — wäre es nicht konsequent, hier auch ein Handwaschbecken zu platzieren, um die Verbreitung sporenbildender Bakterien … lieber nicht weiterdenken. Das Waschbecken würde wohl nicht benutzt und zur Legionellenprophylaxe muss ich am Ende noch spülen lassen. ...

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