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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Das Heimaufenthaltsgesetz regelt, unter welchen Bedingungen Freiheitsbeschränkungen bei Patienten in stationären Einrichtungen zulässig sind, wer wozu befugt ist, wie die Aufklärung der betroffenen Personen und die Dokumentation erfolgen müssen.
Das bietet die Online-Fortbildung
8 kompakte Lern- und Übungsmodule bereiten auf die Abschlussprüfung vor. Für die erfolgreiche Absolvierung gibt‘s 8 Pflege- Fortbildungspunkte (PFP), zertifiziert durch den Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV).
8 Kursmodule | Abschlusstest | Zertifikat
Der e-Learning-Kurs beinhaltet 4 Basismodule, 2 Vertiefungsmodule und 2 Übungsmodule mit interaktiven Lerneinheiten, Videos, Fallbeispielen und Kompaktkarten. Quizze ermöglichen die Überprüfung des Gelernten und können beliebig oft genutzt werden.
Trailer zum Heimaufenthaltsgesetz
18.02.2019
Video
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So ist die Fortbildung "Heimaufenthaltsgesetz Österreich" aufgebaut:
HeimAufG: Basismodul 1
Rechtlicher Hintergrund, Ursachen und Gefahren freiheitsbeschränkender Maßnahmen, mechanische Fixierungen, schonendere Alternativen zu Fixierungen, gelindere Maßnahmen
HeimAufG: Basismodul 2
Geltungsbereich, Begriffserklärung, mechanische, elektronische und medikamentöse Mittel der Freiheitsbeschränkung, Bewohnervertretung, Aufklärung und Verständigung des Bewohners
HeimAufG: Basismodul 3
Voraussetzungen für die zulässige Freiheitsbeschränkung, Ultima ratio-Prizinp, Alternativen, Einhaltung fachgemäßer Standards, zur Anordnung befugte Berufsgruppen, ärztliche Gefährdungsprognosen, Dokumentation, Aufklärungspflichten, Meldepflichten
Zulässige Gründe für Freiheitsbeschränkung, Umgang mit demenziell erkrankten Patienten und deren Angehörigen, Geltungsbereich in Krankenanstalten, beispielhafte Judikatur, Maßnahmen bezüglich Bewohner/Patient, Pflegenden und Umgebung, Demenzsensibles Krankenhaus
HeimAufG: Vertiefungsmodul 2
Medikamentöse Freiheitsbeschränkung, Medikamentengruppen und schonende Alternativen
HeimAufG: Übungsmodul 1 + 2
Spielerische Wissensüberprüfung anhand von konkreten Situationen und Fallbeispielen: Medikamentöse Fixierung, mechanische Fixierung und gelindere Alternativen
Der Ernährungsstatus älterer Erwachsener wurde im Zuge des österreichischen Ernährungsberichts 2012 untersucht. Die Ergebnisse zeigen bei Erwachsenen zwischen dem 65. und dem 80. Lebensjahr eine kritische Versorgung mit Kalzium, β-Carotin, Vitamin D, Zink und Selen.
Nicht das Stoma oder die Harnableitung verursacht die „Inkontinenz“ bei Stomaträgern, sondern Operationen, Nebenwirkungen aufgrund von oralen oder parenteralen Tumortherapeutika oder Opiaten oder Spätschäden anderer Grunderkrankungen können zu zusätzlichen Kontinenzstörungen führen.
In der Novelle des österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes (GuKG) von 2016 sind erstmals drei Berufsbilder in der Gesundheits- und Krankenpflege normiert. Den bestehenden Berufsbildern gemeinsam ist, dass ihnen zusätzliche ärztliche und pflegerische Tätigkeiten übertragen wurden.
Laut einer US-amerikanischen Studie reduziert die tägliche Anwendung von Hautcremes in den ersten Lebenswochen das Risiko für atopische Dermatitis (AD) bis zum zweiten Lebensjahr um 16%. Besonders profitieren offenbar Kinder ohne familiäre Vorbelastung.
Der Diabetes mellitus ist die häufigste Stoffwechselerkrankung in den Industrienationen. Allein in Deutschland sind rund 11 Millionen Menschen davon betroffen - Tendenz steigend. Spitzenreiter sind übrigens Länder wie China und Indien.
Ein Jahr nach der Einführung der RSV-Immunisierung für Neugeborene und Säuglinge in Deutschland zeigen erste Auswertungen einen deutlichen Erfolg: Die Zahl schwerer Atemwegsinfektionen bei den Kleinsten ist spürbar gesunken. Die Stiftung Kindergesundheit zieht eine positive Bilanz und gibt Eltern wichtige Hinweise für den Umgang mit RSV-Infektionen.
Die Weltgesundheitsorganisation hat neue Empfehlungen zur HIV-Prophylaxe bei Kindern von Müttern, die mit HIV leben, ausgesprochen – denn je nach Viruslast sieht die Medikation unterschiedlich aus. Das Stillen sei laut der WHO kein Problem – sofern einige Faktoren berücksichtigt werden.
Etwa jede dritte Frau in Deutschland leidet unter einer mentalen Störung – darunter auch viele Mütter. Warum speziell diese Personengruppe mentale Beschwerden hat, wurde jetzt von Wissenschaftlerinnen untersucht. Einen großen Einfluss hat laut ihrer Ergebnisse die Elternrolle für die psychische Gesundheit von Müttern.
Eine der häufigsten Komplikationen in der Schwangerschaft ist der Gestationsdiabetes. Das Screening darauf ist verankert in den Mutterschaftsrichtlinien: Zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche wird der Glukose-Test durchgeführt. Ein Forscherteam hat nun festgestellt, dass eine Testung bereits in der frühen Schwangerschaft entscheidende Hinweise auf einen möglichen Schwangerschaftsdiabetes liefert.
Beim Umbau des Intensivkomplexes der München Klinik Neuperlach wurden Pflege und Medizin frühzeitig in die Planung eingebunden. Wie das gelungen ist, berichten Katrin Starke, Stationsleitung der internistischen IMC-Station, und Patrick Schalamon, Stationsleiter der internistischen Intensivstation.
Eine seltene Herzerkrankung kann Mütter nach der Geburt in Lebensgefahr bringen. Forscherinnen der Medizinischen Hochschule Hannover haben neue Erkenntnisse gewonnen und wollen über die Erkrankung informieren, um mütterliche Todesfälle zu verhindern.
Nicht nur Mütter, auch Väter können nach der Geburt eines Kindes eine Depression entwickeln. Die postpartale Depression beim Mann ist bislang wenig erforscht, kann aber erhebliche Auswirkungen auf Partnerschaft, Familie und die Bindung zum Kind haben. Frühzeitige Hilfe ist daher entscheidend.
Die Leitlinie zur Ersttrimester Diagnostik hat eine Ergänzung erhalten. Schwangere mit Risikofaktoren für einen Gestationsdiabetes sollen bereits frühzeitig einen oralen Glukosetoleranztest machen.