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01.03.2021 | CME | Ausgabe 2/2021

Notfall + Rettungsmedizin 2/2021

Häusliche Gewalt – von der Entstehung zum klinischen Bild

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 2/2021
Autoren:
J. Glas, M. Tsokos, S. S. Etzold
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

J. Breckwoldt, Zürich
M. Christ, Luzern
G. Matthes, Berlin
G. Rücker, Rostock
R. Somasundaram, Berlin
U. Zeymer, Ludwigshafen
Zu diesem Artikel gibt es einen weiteren Teil: „Häusliche Gewalt – fachgerechtes Handeln in der Notfallmedizin“ https://​doi.​org/​10.​1007/​s10049-020-00782-9.
Den Beitrag finden Sie auf www.​springermedizin.​de. Bitte geben Sie dort den Beitragstitel in die Suche ein.

Zusammenfassung

Einrichtungen der medizinischen Versorgung sind bedeutende Orte für das Erkennen und die Intervention bei Gewalt in Paarbeziehungen. Ärzte, Notfallsanitäter/-assistenten und Pflegekräfte am Einsatzort oder in Rettungsstellen gehören zu den ersten und mitunter einzigen Personen, die professionelle Unterstützung anbieten und weitere Hilfe vermitteln können. Grundlegende Voraussetzungen für das Erkennen der häuslichen Gewalt stellen u. a. Kenntnisse über die Epidemiologie, die Risikofaktoren und allem voran die Formen der häuslichen Gewalt dar. Eine frühzeitige Erkennung kann wesentlich dazu beitragen, das Risiko weiterer Gewalt und langfristiger gesundheitlicher Schädigungen zu verhindern, von dem v. a. Frauen und Kinder betroffen sind. Fachkompetenz und Handlungssicherheit aufseiten der Fachkräfte in der Notfallversorgung sind somit häufig entscheidend dafür, ob Präventions- und Interventionschancen realisiert werden.

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Literatur
Über diesen Artikel

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