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09.06.2017 | Beiträge zum Themenschwerpunkt | Ausgabe 5/2017

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 5/2017

Gerontologisch orientierte Studiengänge in Deutschland

Kritische Bestandsaufnahme

Zeitschrift:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie > Ausgabe 5/2017
Autoren:
Prof. Dr. habil. Eva‑Marie Kessler, Andreas Hoff, Annette Franke

Zusammenfassung

Ziele dieses Beitrags sind eine aktuelle Bestandsaufnahme gerontologisch orientierter Studienangebote in Deutschland und eine kritische Reflexion des skizzierten Status quo. Impulse dafür entstanden aus dem neu gegründeten Arbeitskreis (AK) „Gerontologische Aus- und Weiterbildung“, der auf der gemeinsamen Jahrestagung der Sektionen III und IV der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e. V. (DGGG) 2015 in Mannheim gegründet wurde. Eine systematische Erhebung dieser Studiengänge zeigt eine Zunahme von Angeboten innerhalb der letzten 10 Jahre. Gleichzeitig zeichnen sich erhebliche Standortdynamiken ab – etablierte Studienangebote wurden eingestellt, neue kamen hinzu. Neue Studienangebote entstanden überwiegend an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und an privaten Hochschulen. Es zeichnet sich tendenziell ein Wandel ab, von expliziten Gerontologiestudiengängen hin zu Studiengängen, die in anderen Disziplinen verwurzelt sind (Soziologie, Soziale Arbeit, Psychologie, Sportwissenschaft, Gesundheits- bzw. Therapiewissenschaften) und Letztere mit gerontologischen Inhalten kombinieren. Angesichts dieser sich dynamisch entwickelnden, heterogenen Studienlandschaft kann der AK „Gerontologische Aus- und Weiterbildung“ für Studiengangsleitungen, Studierende, Alumni und Praxisinstitutionen ein neues Forum zu kritischer Reflexion und Weiterentwicklung von gerontologischen Qualifikationsmaßstäben bieten.

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Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie

Print-Titel

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• Erweitert mit Beiträgen zu Therapie, Psychologie und Soziologie sowie der praktischen Altenpflege.  

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Literatur
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