Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

Erschienen in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 3/2015

01.04.2015 | Beiträge zum Themenschwerpunkt

Gerontologie – Multi-, Inter- und Transdisziplinarität in Theorie und Praxis?

verfasst von: Prof. Dr. H. Künemund, Prof. Dr. K.R. Schroeter

Erschienen in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie | Ausgabe 3/2015

Einloggen, um Zugang zu erhalten

Zusammenfassung

Vor dem Hintergrund aktueller Vorschläge, Gerontologie als eine eigene wissenschaftliche Disziplin zu etablieren, werden einige Möglichkeiten diskutiert, die aus Sicht der Autoren der Gerontologie offenstehen. Es wird argumentiert, Multi-, Inter- und Transdisziplinarität sind die einzigen Alternativen, die als Besonderheit der Gerontologie sogar stärker herausgestellt werden sollten, deren Vor- und Nachteile aber noch weiter abzuwägen bleiben.
Fußnoten
1
Eine ähnliche, aber z. T. anders benannte Differenzierung findet sich bei Karl [13, S. 271], der in Anlehnung an einen Definitionsversuch der United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO) neben Multi-, Inter- und Transdiszplinarität auch noch Pluridisziplinarität (als „Wechselwirkung zwischen Disziplinen, jedoch mit wenig oder gar keiner Koordinierung“) und Querdisziplinarität als eine „in einer Richtung verlaufende Zusammenarbeit und Koordinierung“ versteht, in der die Forschungsinitiative von einer (führenden) Disziplin ausgeht. Neben solchen eher theoretischen Typologisierungen gibt es auch stärker empirisch orientierte Typologien wie z. B. jene der „Interdisziplinaritätsstile“ [21].
 
2
Dies könnte nun ausführlich weitergehend problematisiert werden: Transdisziplinäres Arbeiten wäre dann streng genommen ja keine herkömmliche wissenschaftliche Tätigkeit, die auf theoretische Beschreibung und Erklärung zielt, sondern ein Mittel zur Lösung praktischer Probleme, angewandte Wissenschaft sozusagen, was eine weitere erkenntnistheoretische oder auch wissenschaftspolitische Erörterung sinnvoll machen würde, die wir hier nicht leisten können (vgl. dazu kritisch [5]).
 
3
Auch hier wird klar, dass eigentlich auch eine wissenschafts- und erkenntnistheoretische Diskussion geführt werden müsste, an dieser Stelle aber nicht kann. Mit dieser Formulierung soll keinesfalls ein Vorrang einer empirischen Wissenschaft festgestellt oder festgelegt werden, sondern solche Positionen werden als sich historisch-kulturell entwickelnde und verändernde Konstruktionen gesehen – und dies gilt auch für deren Thematisierung in der Wissenschaftstheorie. Daraus folgt, dass keine solche Position übersituativ oder in diesem Sinne „transdisziplinär“ festgelegt werden kann, selbst wenn man das wollte. Daraus folgt aber kein Wissenschaftskulturrelativismus im Sinne einer völligen Beliebigkeit: Es lassen sich, bezogen auf die jeweiligen Erkenntnisziele, durchaus zu jedem Zeitpunkt bessere und schlechtere Theorien und Methoden unterscheiden, und genau dies zu diskutieren, ist nach dem Verständnis der Autoren das Geschäft der Wissenschaft.
 
4
Die geneigte Leserschaft wird an dieser Stelle unschwer erkennen, wo die Schwächen und Kompetenzen in diesem multidisziplinären Umfeld liegen.
 
5
Auch dies wurde nicht systematisch untersucht, begegnet aber gelegentlich entsprechenden Einwänden, z. B. „The best gerontology comes from analysts who are not primarily (or not only) gerontologists, but sociologists, economists, biologists, pharmacologists, social policy analysts etc.“ [2, S. 305]. In der Tat setzen Multi-, Inter- und Transdisziplinarität zwingend fundierte disziplinäre Kenntnisse voraus.
 
6
Ein kleines Beispiel mag verdeutlichen, in welche Richtung hier gedacht wird, freilich mit einem Ausgangspunkt aus der „eigenen“ Heimatdisziplin, aber keinesfalls in der Annahme, dass dies nur Einbahnstraßen sein könnten. In der Geschichtswissenschaft (z. B. [26]) und der Wissenssoziologie (z. B. [9]) wurde argumentiert, die Zeit sei eine soziale Konstruktion zur Koordination sozialer Interaktionen und ihre Messung u. a. deshalb an Gleichförmigkeit und Linearität orientiert – zunächst etwa mithilfe der Sterne, Sand-, Wasser- und Kerzenuhren, später mit Mechanik, dann mit der Cäsiumatomuhr. Vor diesem Hintergrund erscheint die Verwendung des kalendarischen Alters für die Bestimmung menschlichen Alterns im Grundsatz problematisch [23]. Es kam sogar schon die unangenehme Frage auf, ob Gerontologie vielleicht eine Teildisziplin der Astrologie sei [20]. Aber wie auch immer – zugespitzt folgt wissenschaftspraktisch daraus, dass etwa dort, wo nach Biomarkern des Alterns gesucht und als Vergleichsmaßstab das kalendarische Alter herangezogen wird (z. B. [15]), ein Fehler in Kauf genommen wird: Wenn es hier unterschiedliche Geschwindigkeiten, Phasen beschleunigten Alterns, vielleicht sogar auch Phasen der Verjüngung geben sollte, würden möglicherweise die „richtigen“ Marker (bzw. deren Wechselwirkungen) aufgrund mangelhafter Korrelation mit den Planetenkonstellationen (oder eben der physikalischen Zeit) übersehen oder gar verworfen.
 
7
Natürlich lässt sich ein solches Phänomen nicht leugnen, aber dass es nicht nötig scheint, hier zu differenzieren, ist ein Indiz für ein schlechtes Image der Gerontologie (alternative Interpretationsmöglichkeiten bestehen freilich.)
 
8
Schärfer noch z. B. Settersten: „…having a common framework permits scholars to communicate more effectively and better coordinate and integrate the results of a cumulative body of scientific work … This also requires scholars to take an active interest in the theories and concepts of other disciplines, and to embrace different epistemological-ontological assumptions and their associated methodological implications. At the same time, it is clear that the organization of science makes it difficult for this to happen, particularly with respect to overcoming obstacles to conducting interdisciplinary scholarship“ [24, S. 10].
 
Literatur
1.
Zurück zum Zitat Amann A (2014) Sozialgerontologie: ein multiparadigmatisches Forschungsprogramm? In: Amann A, Kolland F (Hrsg) Das erzwungene Paradies des Alters? Weitere Fragen an eine Kritische Gerontologie. 2. Aufl. Springer VS, Wiesbaden, S 29–50 CrossRef Amann A (2014) Sozialgerontologie: ein multiparadigmatisches Forschungsprogramm? In: Amann A, Kolland F (Hrsg) Das erzwungene Paradies des Alters? Weitere Fragen an eine Kritische Gerontologie. 2. Aufl. Springer VS, Wiesbaden, S 29–50 CrossRef
2.
Zurück zum Zitat Askham J (1989) Review essay: the coming of age of gerontology. Sociol Health Illnes 10:303–306 CrossRef Askham J (1989) Review essay: the coming of age of gerontology. Sociol Health Illnes 10:303–306 CrossRef
3.
Zurück zum Zitat Balsiger PW (2005) Transdiszipinarität. Systematisch-vergleichende Untersuchung disziplinenübergreifender Wissenschaftspraxis. Fink, München Balsiger PW (2005) Transdiszipinarität. Systematisch-vergleichende Untersuchung disziplinenübergreifender Wissenschaftspraxis. Fink, München
4.
Zurück zum Zitat Blättel-Mink B, Kastenholz H, Schneider M, Spurk A (2003) Nachhaltigkeit und Transdisziplinarität: Ideal und Forschungspraxis. Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg (Arbeitsbericht 229), Stuttgart Blättel-Mink B, Kastenholz H, Schneider M, Spurk A (2003) Nachhaltigkeit und Transdisziplinarität: Ideal und Forschungspraxis. Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg (Arbeitsbericht 229), Stuttgart
5.
Zurück zum Zitat Breinbauer IM (2010) Vom Nutzen und Nachteil der (transdisziplinären) Alterns-Forschung für das Leben. In: Breinbauer IM, Ferring D, Haller M, Meyer-Wolters H (Hrsg) Transdisziplinäre Alter(n)sstudien. Gegenstände und Methoden. Königshausen & Neumann, Würzburg, S 37–66 Breinbauer IM (2010) Vom Nutzen und Nachteil der (transdisziplinären) Alterns-Forschung für das Leben. In: Breinbauer IM, Ferring D, Haller M, Meyer-Wolters H (Hrsg) Transdisziplinäre Alter(n)sstudien. Gegenstände und Methoden. Königshausen & Neumann, Würzburg, S 37–66
6.
Zurück zum Zitat Cavan RS, Burgess EW, Havighurst RJ, Goldhamer H (1949) Personal adjustment in old age. Science Research Associates, Chicago Cavan RS, Burgess EW, Havighurst RJ, Goldhamer H (1949) Personal adjustment in old age. Science Research Associates, Chicago
7.
Zurück zum Zitat Dubielzig F, Schaltegger S (2004) Methoden transdisziplinärer Forschung und Lehre. Ein zusammenfassender Überblick. Centrum für Nachhaltigkeitsmanagement (CNM) e. V, Lüneburg Dubielzig F, Schaltegger S (2004) Methoden transdisziplinärer Forschung und Lehre. Ein zusammenfassender Überblick. Centrum für Nachhaltigkeitsmanagement (CNM) e. V, Lüneburg
8.
Zurück zum Zitat Dyk S v, Lessenich S (2009) Die jungen Alten: Zur Kontextualisierung und Problematisierung einer Sozialfigur. In: Dies. (Hrsg) Die jungen Alten. Analysen einer neuen Sozialfigur. Campus, Frankfurt, S 11–48 Dyk S v, Lessenich S (2009) Die jungen Alten: Zur Kontextualisierung und Problematisierung einer Sozialfigur. In: Dies. (Hrsg) Die jungen Alten. Analysen einer neuen Sozialfigur. Campus, Frankfurt, S 11–48
9.
Zurück zum Zitat Elias N (1984) Über die Zeit. Arbeiten zur Wissenssoziologie II. Suhrkamp, Frankfurt Elias N (1984) Über die Zeit. Arbeiten zur Wissenssoziologie II. Suhrkamp, Frankfurt
10.
Zurück zum Zitat Heckhausen H (1972) Discipline and Interdisciplinarity. In: Apostel L, Berger G, Briggs A, Michaud G (Hrsg) Interdisciplinarity. Problems of teaching and research in universities. OECD, Paris, S 83–89 Heckhausen H (1972) Discipline and Interdisciplinarity. In: Apostel L, Berger G, Briggs A, Michaud G (Hrsg) Interdisciplinarity. Problems of teaching and research in universities. OECD, Paris, S 83–89
11.
Zurück zum Zitat Heckhausen H (1987) ‚Interdisziplinäre Forschung‘ zwischen Intra-, Multi- und Chimären-Disziplinarität. In: Kocka J (Hrsg) Interdisziplinarität. Praxis – Herausforderung – Ideologie. Suhrkamp, Frankfurt, S 129–145 Heckhausen H (1987) ‚Interdisziplinäre Forschung‘ zwischen Intra-, Multi- und Chimären-Disziplinarität. In: Kocka J (Hrsg) Interdisziplinarität. Praxis – Herausforderung – Ideologie. Suhrkamp, Frankfurt, S 129–145
12.
Zurück zum Zitat Jahn T (2008) Transdisziplinarität in der Forschungspraxis. In: Bergmann M, Schramm E (Hrsg) Transdisziplinäre Forschung. Integrative Forschungsprozesse verstehen und bewerten. Campus, Frankfurt, S 21–37 Jahn T (2008) Transdisziplinarität in der Forschungspraxis. In: Bergmann M, Schramm E (Hrsg) Transdisziplinäre Forschung. Integrative Forschungsprozesse verstehen und bewerten. Campus, Frankfurt, S 21–37
13.
Zurück zum Zitat Karl F (2008) Interdisziplinarität und Internationalisierung in Befassung mit Altern und Alter. In: Aner K, Karl U (Hrsg) Lebensalter und Soziale Arbeit, Bd 6. Ältere und alte Menschen. Schneider Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler, S 270–282 Karl F (2008) Interdisziplinarität und Internationalisierung in Befassung mit Altern und Alter. In: Aner K, Karl U (Hrsg) Lebensalter und Soziale Arbeit, Bd 6. Ältere und alte Menschen. Schneider Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler, S 270–282
14.
Zurück zum Zitat Kart CS (1987) Review Essay: The end of conventional gerontology? Sociol Health Illness 9:76–87 CrossRef Kart CS (1987) Review Essay: The end of conventional gerontology? Sociol Health Illness 9:76–87 CrossRef
15.
Zurück zum Zitat Martin H, Huth M, Kratzsch J, Martin R, Reuter W, Richter V, Ries, W, Sauer I, Vorberg B, Weisbrich C (2002) Altersabhängigkeit von Laborparametern in einer Gesundheitsstudie – Versuch der Berechnung eines Laborindexes zur Einschätzung des biologischen Alters. Z Gerontol Geriatr 35:2–12 Martin H, Huth M, Kratzsch J, Martin R, Reuter W, Richter V, Ries, W, Sauer I, Vorberg B, Weisbrich C (2002) Altersabhängigkeit von Laborparametern in einer Gesundheitsstudie – Versuch der Berechnung eines Laborindexes zur Einschätzung des biologischen Alters. Z Gerontol Geriatr 35:2–12
16.
Zurück zum Zitat Mittelstraß J (1997) Der Flug der Eule. Von der Vernunft der Wissenschaft und der Aufgabe der Philosophie. 2. Aufl. Suhrkamp, Frankfurt Mittelstraß J (1997) Der Flug der Eule. Von der Vernunft der Wissenschaft und der Aufgabe der Philosophie. 2. Aufl. Suhrkamp, Frankfurt
17.
Zurück zum Zitat Mittelstraß J (2003) Transdisziplinarität – wissenschaftliche Zukunft und institutionelle Wirklichkeit. UVK, Konstanz Mittelstraß J (2003) Transdisziplinarität – wissenschaftliche Zukunft und institutionelle Wirklichkeit. UVK, Konstanz
18.
Zurück zum Zitat Mittelstraß J (2005) Methodische Transdisziplinarität. Technikfolgenabschätzung – Theorie und Praxis 14(2):18–23 Mittelstraß J (2005) Methodische Transdisziplinarität. Technikfolgenabschätzung – Theorie und Praxis 14(2):18–23
19.
Zurück zum Zitat Neugarten BL (1995) The end of gerontology? In: dies. (ed) The meanings of age. Selected papers. University of Chicago Press, Chicago, S 402–403 Neugarten BL (1995) The end of gerontology? In: dies. (ed) The meanings of age. Selected papers. University of Chicago Press, Chicago, S 402–403
20.
Zurück zum Zitat O’Donohue W (1992) Is Gerontology a branch of Astrology? The roles of advanced age in scientific explanation. New Ideas Psychol 10:321–329 CrossRef O’Donohue W (1992) Is Gerontology a branch of Astrology? The roles of advanced age in scientific explanation. New Ideas Psychol 10:321–329 CrossRef
21.
Zurück zum Zitat Röbbecke M, Simon D, Lengwiler M, Kraetsch C (2004) Inter-Disziplinieren. Erfolgsbedingungen von Forschungskooperationen. edition sigma, Berlin Röbbecke M, Simon D, Lengwiler M, Kraetsch C (2004) Inter-Disziplinieren. Erfolgsbedingungen von Forschungskooperationen. edition sigma, Berlin
22.
Zurück zum Zitat Rosenmayr L (1991) Gerosoziologie. In: Oswald WD, Herrmann WM, Kanowski S, Lehr U, Thomae H (Hrsg) Gerontologie. Medizinische, psychologische und sozialwissenschaftliche Grundbegriffe. Zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage. Kohlhammer, Stuttgart, S 530–538 Rosenmayr L (1991) Gerosoziologie. In: Oswald WD, Herrmann WM, Kanowski S, Lehr U, Thomae H (Hrsg) Gerontologie. Medizinische, psychologische und sozialwissenschaftliche Grundbegriffe. Zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage. Kohlhammer, Stuttgart, S 530–538
23.
Zurück zum Zitat Schroeter KR, Künemund H (2010) „Alter” als Soziale Konstruktion – eine soziologische Einführung. In: Aner K, Karl U (Hrsg) Handbuch Soziale Arbeit und Alter. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, S 393–401 CrossRef Schroeter KR, Künemund H (2010) „Alter” als Soziale Konstruktion – eine soziologische Einführung. In: Aner K, Karl U (Hrsg) Handbuch Soziale Arbeit und Alter. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, S 393–401 CrossRef
24.
Zurück zum Zitat Settersten RA (2002) Invitation to the life course: the promise. In: ders. (Hrsg) Invitation to the life course: toward new understandings of later life. Baywood, Amityville, S 1–12 Settersten RA (2002) Invitation to the life course: the promise. In: ders. (Hrsg) Invitation to the life course: toward new understandings of later life. Baywood, Amityville, S 1–12
25.
Zurück zum Zitat Wahl HW, Heyl V (2004) Gerontologie – Einführung und Geschichte. Kohlhammer, Stuttgart Wahl HW, Heyl V (2004) Gerontologie – Einführung und Geschichte. Kohlhammer, Stuttgart
26.
Zurück zum Zitat Wendorff R (1980) Zeit und Kultur. Geschichte des Zeitbewußtseins in Europa. Westdeutscher Verlag, Opladen Wendorff R (1980) Zeit und Kultur. Geschichte des Zeitbewußtseins in Europa. Westdeutscher Verlag, Opladen
Metadaten
Titel
Gerontologie – Multi-, Inter- und Transdisziplinarität in Theorie und Praxis?
verfasst von
Prof. Dr. H. Künemund
Prof. Dr. K.R. Schroeter
Publikationsdatum
01.04.2015
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Erschienen in
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie / Ausgabe 3/2015
Print ISSN: 0948-6704
Elektronische ISSN: 1435-1269
DOI
https://doi.org/10.1007/s00391-015-0875-2

Weitere Artikel der Ausgabe 3/2015

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 3/2015 Zur Ausgabe

Mitteilungen der DGG

Mitteilungen der DGG

Mitteilungen der DGGG

Mitteilungen der DGGG