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Geburtshilfliche Notfälle – was Notfallmediziner wissen müssen

  • 14.05.2019
  • CME
Erschienen in:

Zusammenfassung

Etwa 2 % der Geburten finden geplant oder ungeplant außerklinisch statt. Notärzte sollten die Grundlagen der Begleitung einer physiologischen Geburt und die Behandlung eventueller Komplikationen beherrschen. Dafür wird Basiswissen über den natürlichen Geburtsverlauf, über Handgriffe, den Einsatz von Uterotonika und Tokolytika sowie über Maßnahmen zur postpartalen Blutstillung benötigt. Die hypertensive Krise, die Eklampsie, aber auch seltenere lebensbedrohliche Notfälle wie eine Lungen- oder Fruchtwasserembolie müssen von Notfallmedizinern unmittelbar erkannt und mit ersten Maßnahmen behandelt werden. Der Beitrag soll neben der (un-)geplanten außerklinischen physiologischen Geburt die wichtigsten schwangerschaftsbedingten und -assoziierten Notfälle darstellen und notfallmedizinische Handlungsempfehlungen vermitteln.
Titel
Geburtshilfliche Notfälle – was Notfallmediziner wissen müssen
Verfasst von
L. A. Dröge
Prof. Dr. med. W. Henrich
Publikationsdatum
14.05.2019
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Notfall + Rettungsmedizin / Ausgabe 4/2019
Print ISSN: 1434-6222
Elektronische ISSN: 1436-0578
DOI
https://doi.org/10.1007/s10049-019-0602-4
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