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14.05.2019 | CME | Ausgabe 4/2019

Notfall +  Rettungsmedizin 4/2019

Geburtshilfliche Notfälle – was Notfallmediziner wissen müssen

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 4/2019
Autoren:
L. A. Dröge, Prof. Dr. med. W. Henrich
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

J. Breckwoldt, Zürich
M. Christ, Luzern
G. Matthes, Berlin
G. Rücker, Rostock
R. Somasundaram, Berlin
U. Zeymer, Ludwigshafen
Beide Autoren haben gleichberechtigt zur Arbeit beigetragen

Zusammenfassung

Etwa 2 % der Geburten finden geplant oder ungeplant außerklinisch statt. Notärzte sollten die Grundlagen der Begleitung einer physiologischen Geburt und die Behandlung eventueller Komplikationen beherrschen. Dafür wird Basiswissen über den natürlichen Geburtsverlauf, über Handgriffe, den Einsatz von Uterotonika und Tokolytika sowie über Maßnahmen zur postpartalen Blutstillung benötigt. Die hypertensive Krise, die Eklampsie, aber auch seltenere lebensbedrohliche Notfälle wie eine Lungen- oder Fruchtwasserembolie müssen von Notfallmedizinern unmittelbar erkannt und mit ersten Maßnahmen behandelt werden. Der Beitrag soll neben der (un-)geplanten außerklinischen physiologischen Geburt die wichtigsten schwangerschaftsbedingten und -assoziierten Notfälle darstellen und notfallmedizinische Handlungsempfehlungen vermitteln.

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Literatur
Über diesen Artikel

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