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01.10.2015 | Leitthema | Ausgabe 6/2015

Notfall +  Rettungsmedizin 6/2015

Fraktursonographie in der Notaufnahme

Indikationen und Grenzen

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 6/2015
Autoren:
PD Dr. Ole Ackermann, Dr. K. Eckert
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Christ, Nürnberg
C. Waydhas, Essen

Zusammenfassung

Hintergrund

Für die sonographische Frakturdiagnostik existiert eine Vielzahl an Literaturveröffentlichungen. Es gibt jedoch nur wenige direkte Vergleiche mit dem derzeitigen Standard der Röntgendiagnostik.

Ziel

Der Artikel stellt die verschiedenen Anwendungsbereiche dieser Untersuchungsmethode, ihre Indikationen und Limitationen vor.

Methoden

Selektive Recherche aktueller Literatur.

Ergebnisse und Schlussfolgerungen

In den letzten Jahren hat sich die Datenbasis verbessert, sodass nun einige gesicherte Empfehlungen für die Anwendung des Ultraschalls bei der Primärdiagnostik sowie einige weiterführende Empfehlungen zur Ergänzung der Röntgenbildgebung ausgesprochen werden können. Der Nutzen der Sonographie liegt, v. a. im Wachstumsalter, sowohl in der röntgenfreien Diagnostik und Therapiesteuerung (handgelenksnahe Frakturen, Klavikulafrakturen) als auch in der Verbesserung der Diagnostik (proximale Humerusfrakturen) und in der Vermeidung unnötiger Strahlenbelastung (Ellenbogen, Eingrenzung ROI, Stellungskontrolle, Diagnostik bei Schwangeren).

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Notfall + Rettungsmedizin

Print-Titel

• Praxisorientierte Leitthemen für die optimale Behandlung von Notfallpatienten

• Interdisziplinäre Ansätze und Konzepte

• Praxisnahe Übersichten, Fallberichte, Leitlinien und Empfehlungen

Literatur
Über diesen Artikel

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