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22.02.2019 | CME | Ausgabe 2/2019

Notfall +  Rettungsmedizin 2/2019

Femurschaftfraktur

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 2/2019
Autoren:
Prof. Dr. T. Gösling, C. Krettek
Wichtige Hinweise

Redaktion

J. Breckwoldt, Zürich
M. Christ, Luzern
G. Matthes, Berlin
G. Rücker, Rostock
R. Somasundaram, Berlin
U. Zeymer, Ludwigshafen
Dieser Beitrag erschien ursprünglich in der Zeitschrift Der Unfallchirurg (2019) 122:59–75 https://​doi.​org/​10.​1007/​s00113-018-0591-7. Die Teilnahme an der zertifizierten Fortbildung ist nur einmal möglich.

Zusammenfassung

Femurschaftfrakturen nach Wachstumsabschluss betreffen überwiegend junge Menschen mit einem gesunden Knochen. Ursächlich sind meist Hochrasanzunfälle im Straßenverkehr, Quetsch- oder Überrollmechanismen und Stürze aus großer Höhe. Schussverletzungen sind in Deutschland eher selten, haben jedoch international oder in der Wehrmedizin eine gewisse Bedeutung. Sowohl lokale als auch andere Regionen betreffende Begleitverletzungen sind häufig. Die vorherrschenden Frakturtypen sind Quer‑, Keil‑, Segment- und Trümmerfrakturen. Spiralfrakturen sind ein Zeichen indirekter Gewalt und daher häufig bei älteren Patienten mit Osteoporose zu finden. Eine neue Entität stellen die atypischen Femurfrakturen unter oder nach Bisphosphonattherapie dar. Diese treten typischerweise subtrochantär auf und beginnen auf der lateralen Knochenseite. Auf die Besonderheit von pathologischen Frakturen, der Femurschaftfraktur im Kindes- und Jugendalter sowie periprothetischen Frakturen wird im vorliegenden Beitrag nicht eingegangen.

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