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14.08.2018 | Themenschwerpunkt | Ausgabe 7/2018

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 7/2018

Erkrankungen des schizophrenen Formenkreises im Alter

Diagnostische und therapeutische Herausforderungen

Zeitschrift:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie > Ausgabe 7/2018
Autoren:
Prim Dr. Christian Jagsch, Assoz. Prof. PD Dr. Alex Hofer

Zusammenfassung

Hintergrund

Die Zahl der Menschen mit Erkrankungen des schizophrenen Formenkreises im Alter wird in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. In der Literatur sind die Themen Schizophrenie, aber auch wahnhafte Erkrankungen bei älteren und alten Menschen unterrepräsentiert.

Ziel der Arbeit

Die vorliegende Arbeit versucht, in einer Übersicht die wichtigsten diagnostischen und differenzialdiagnostischen Besonderheiten darzustellen. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die medikamentösen und nichtmedikamentösen Behandlungsmöglichkeiten im Alter.

Material und Methoden

Als Basisliteratur zu dieser Übersicht dienen die S3-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) aus dem Jahr 2006, die Guidelines 2012, 2013, 2015 der World Federation of Societies of Biological Psychiatry (WFSBP) und das Konsensus-Statement 2016 der Österreichischen Gesellschaft für Neuropsychopharmakologie und Biologische Psychiatrie (ÖGPB). Zusätzlich wurde eine gezielte Suche in den Datenbanken PubMed, PubPsych und Cochrane Library sowie in deutschsprachigen Zeitschriften wie Der Nervenarzt, neuropsychiatrie, Psychiatrische Praxis sowie Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie zu den Schlüsselwörtern Schizophrenie, wahnhafte Störung, Diagnostik, Therapie und ältere Menschen durchgeführt.

Ergebnisse

Neben Aspekten zu Epidemiologie, klinischen Erscheinungsbildern, Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Krankheitsverlauf werden medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapiemöglichkeiten dargestellt.

Schlussfolgerung/Diskussion

Bei den älteren und hochbetagten Menschen mit psychotischen Symptomen wird die eindeutige diagnostische Zuordnung häufig zur Herausforderung. Die notwendige medikamentöse Therapie steht als Werkzeug zur Verfügung, ist jedoch limitiert durch Verträglichkeit, Komorbiditäten und Polypharmazie. Nichtmedikamentöse Therapiemöglichkeiten sind kaum erforscht.

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Print-Titel

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Literatur
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