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01.02.2014 | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2014

Notfall +  Rettungsmedizin 1/2014

Erkennen und behandeln des Status epilepticus

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 1/2014
Autoren:
Dr. A.C. Hoppner, PD Dr. W. Klingler
Wichtige Hinweise
Zusatzmaterial online: Zu diesem Beitrag sind unter 10.​1007/​s10049-013-1765-z für autorisierte Leser zusätzliche Dateien abrufbar.
Ein Erratum zu diesem Beitrag ist unter http://​dx.​doi.​org/​10.​1007/​s10049-014-1908-x zu finden.

Zusammenfassung

Als konvulsiven Status epilepticus bezeichnet man einen generalisierten tonisch-klonischen oder fokalen Krampfanfall mit einer Dauer von mehr als 5 min oder eine Anfallserie in rascher Folge ohne zwischenzeitliche Erholung des Patienten. Der Status epilepticus ist aufgrund seiner Ursachen lebensbedrohlich, zudem ist der Patient durch Verletzungen und Störung der Schutzreflexe gefährdet. Dies gilt auch für den nichtkonvulsiven Status epilepticus, der sich häufig als sog. unklare Bewusstlosigkeit darstellt. Obwohl erst das Elektroenzephalogramm beweisend ist, handelt es sich bereits präklinisch bzw. in der Notaufnahme um eine wichtige Differenzialdiagnose, aus welcher sich auch therapeutische Konsequenzen ergeben. Für das Durchbrechen des Status epilepticus stehen dem Notarzt in erster Linie Benzodiazepine zur Verfügung. Eine leitliniengerechte Stufentherapie mit verschiedenen Substanzen und Applikationswegen und das praktische Vorgehen im Notarztdienst und der Notaufnahme werden vorgestellt.

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Literatur
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