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Erhebliche Belastungen durch nosokomiale Infektionen

Ergebnisse einer globalen Untersuchung zu Patienten, Krankenhäusern und Gesundheitsökonomie

  • 01.09.2024
  • INFEKTIOLOGIE
Erschienen in:

Auszug

Nosokomiale Infektionen stellen ein erhebliches sekundäres Risiko für Patienten im Zusammenhang mit medizinischen Maßnahmen dar, die z. B. in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen oder auch in ambulanten Arztpraxen erworben werden können. Als nosokomiale Infektionen bezeichnet man eine Gruppe von Infektionen, die sich nach 48–72 Stunden nach Krankenhausaufnahme bzw. Behandlungsbeginn manifestieren. Nosokomiale Infektionen verlängern den Krankenhausaufenthalt, was mit zusätzlichen Kosten für Medikamente (Antiinfektiva etc.) und Diagnostik verbunden ist. Zudem werden häufig Bettenkapazitäten für Schwerkranke blockiert. Nicht zu vergessen ist, dass nosokomiale Infektionen durch Gelegenheitskontakte auch auf die Angehörigen der Patienten übertragen werden und deren Gesundheit gefährden können. Nosokomiale Infektionen müssen daher rigoros verhindert und reduziert werden. …
Titel
Erhebliche Belastungen durch nosokomiale Infektionen
Ergebnisse einer globalen Untersuchung zu Patienten, Krankenhäusern und Gesundheitsökonomie
Verfasst von
Hardy-Thorsten Panknin
Publikationsdatum
01.09.2024
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
PRO CARE / Ausgabe 6-7/2024
Print ISSN: 0949-7323
Elektronische ISSN: 1613-7574
DOI
https://doi.org/10.1007/s00735-024-1869-3
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