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01.08.2015 | Leitthema | Ausgabe 5/2015

Notfall +  Rettungsmedizin 5/2015

Epileptische Anfälle und Status epilepticus

Ein Praxisorientierter Leitfaden

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 5/2015
Autor:
Prof. Dr. F. Erbguth
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Christ, Nürnberg
R. Kollmar, Darmstadt

Zusammenfassung

Hintergrund

Epileptische Anfälle zählen zu den häufigsten Gründen, wenn der Rettungsdienst alarmiert wird. Eine Anfallsdauer von mehr als 5 min ist als „Status epilepticus“ definiert.

Ergebnisse und Schlussfolgerungen

Vital bedrohlich sind generalisierte tonisch-klonische Anfälle („Grand mal“) und der entsprechende Status. Prioritär im Management sind die korrekte Diagnose und Erkennung möglicher Ursachen und sekundärer Komplikationen sowie die möglichst schnelle Durchbrechung der Anfallsaktivität. Die antikonvulsive Therapie der ersten Wahl sind Benzodiazepine, die je nach Substanz intravenös, intramuskulär, nasal und bukkal verabreicht werden können (Stufe 1). Die weiteren Stufen des mehrstufigen Eskalationsschemas umfassen den Einsatz intravenöser antikonvulsiver Substanzen (Stufe 2) und Narkotika (Stufe 3). Bei einem superrefraktären Status bestehen mehrere Möglichkeiten der Ultima-Ratio-Therapie (Stufe 4).

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Literatur
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