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01.05.2012 | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2012

Notfall +  Rettungsmedizin 4/2012

Echokardiographie in der Notaufnahme

Erkennen des kardialen Low-Output-Versagens

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 4/2012
Autoren:
Dr. J. Schmidt, A. Maier, M. Christ

Zusammenfassung

Patienten, die sich in der Notaufnahme mit hämodynamischer Instabilität bzw. einem manifesten Schock präsentieren, stellen differenzialdiagnostisch eine große Herausforderung für den Notfallmediziner dar. Eine rasche Diagnosestellung mit Erkennen der zugrunde liegenden Pathologie, z. B. einem kardialen Low-Output-Versagen, ist für die Therapie und das Überleben des kritisch kranken Patienten entscheidend. Hierbei ist die Echokardiographie am Patientenbett als bildgebendes Verfahren unerlässlich. Nicht eine ausführliche kardiologische, sondern eine schnelle, fokussierte und die wesentliche Pathologie erfassende echokardiographische Untersuchung sollte in der Erstversorgung einer Notaufnahme gewährleistet sein. Eine primäre echokardiographische Unterscheidung in „erhaltene“ vs. „nichterhaltene“ linksventrikuläre Ejektionsfraktion mit anschließend strukturiertem Erfassen bzw. Ausschließen wichtiger Differenzialdiagnosen ist diagnostisch zielführend.

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