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22.02.2017 | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Notfall +  Rettungsmedizin 2/2017

E – Wärmeerhalt und Wiedererwärmung

Für kalte und warme Tage

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 2/2017
Autoren:
Dr. med. H. Trentzsch, P. Graeff, S. Prückner
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Bernhard, Leipzig
B. Hossfeld, Ulm
C. Waydhas, Bochum
Der Beitrag ist Teil des Leitthemas „Medizinprodukte“ der Notfall+Rettungsmedizin 2/2017. In der Beitragsserie werden Medizinprodukte entsprechend dem ABCDE-Schema vorgestellt.
Ein Erratum zu diesem Beitrag ist unter http://​dx.​doi.​org/​10.​1007/​s10049-017-0310-x zu finden.

Zusammenfassung

Der ungewollte Abfall der Körperkerntemperatur unter 35 °C ist eine schwerwiegende Gesundheitsstörung. Meist ist sie auf Umwelteinflüsse zurückführbar; es kommen jedoch genauso sekundäre Ursachen für ihre Entstehung in Frage. Notfallpatienten sind praktisch immer durch Wärmeverlust gefährdet. Eine Hypothermie höheren Schweregrads stellt u. a. aufgrund einer zunehmenden kardiozirkulatorischen Instabilität bis hin zum Herzkreislaufstillstand und zur Reanimationsbedürftigkeit eine lebensbedrohliche Situation dar. Eine Reihe von Handlungsempfehlungen beschreiben detailliert die eskalierenden Therapiemaßnahmen zur Wiedererwärmung bzw. zum Wärmeerhalt. Der hier vorliegenden Artikel gibt eine Übersicht über die zur Verfügung stehenden Medizinprodukte, die v. a. im Bereich der Prähospitalphase zum Einsatz kommen können, um diese eskalierenden Maßnahmen umzusetzen, und bewertet die einzelnen Produkte.

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Literatur
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