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13. Druckunterstützende Beatmung

  • 2020
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die druckunterstützende Beatmung soll den Patienten bei der Eigenatmung unterstützen. Die Unterstützung geschieht durch die gleichzeitige Verabreichung eines Luftdruckes mit der spontanen Einatmung des Patienten. Der Patient bestimmt, wie oft und wie tief er atmet.
Der Respirator muss die Einatembemühungen des Patienten erkennen, dazu dient der Inspirationstrigger. Ebenso muss die Ausatmung erkannt werden, dazu dient ein Exspirationstrigger.
Die Auswahl der patientenangepassten Druckunterstützung und der Druckanstiegszeit sind wesentlich für den Patienten, denn sonst erschöpft er rasch.
Weitere Unterstützungsmaßnahmen sind die Tubuskompensation, die den Atemwegswiderstand des Tubus ausgleicht und eine Apnoeventilation, falls ein Patient gar nicht mehr selbst atmen kann. Eine intelligente Apnoebeatmung ist der ST-Modus.
Titel
Druckunterstützende Beatmung
Verfasst von
Hartmut Lang
Copyright-Jahr
2020
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-59294-6_13
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