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01.02.2016 | Positionspapier | Ausgabe 2/2016

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 2/2016

Diskussionspapier Partizipation und partizipative Methoden in der Gerontologie

Zeitschrift:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie > Ausgabe 2/2016
Autoren:
Prof. Dr. Kirsten Aner, Arbeitskreis Kritische Gerontologie der DGGG
Wichtige Hinweise
Der Beitrag ist ein Papier des des Arbeitskreises Kritische Gerontologie der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e. V. Es wurde in einem Diskussionsprozess erstellt. Kirsten Aner, Sprecherin des Arbeitskreises, verantwortet die vorliegende Fassung. Besonderer Dank gilt Katrin Falk und Anna Sarah Richter für ihren Beitrag zur Überarbeitung.

Zusammenfassung

Der Begriff der „Partizipation“ und die Forderung nach dem Einsatz „partizipativer Methoden“ in der human-, gesundheits-, pflege- und alternswissenschaftlichen Forschung sowie den korrespondierenden Praxisfeldern haben Konjunktur. Allerdings sind Zielsetzung und Ausgestaltung von „Partizipation“ dabei nicht immer ausreichend expliziert. Der Arbeitskreis Kritische Gerontologie der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie nimmt dieses Phänomen zum Anlass einer Positionierung und entwickelt einen Katalog von Kriterien zur Reflexion und Bewertung der Partizipation älterer Menschen in Wissenschaft und Praxis, der auch als Anstoß zu weiteren Diskussionen gelesen werden kann.

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