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Digitales Altern neu denken – Theoretische und konzeptionelle Impulse zur Digitalität im hohen Alter

  • 27.03.2026
  • Themenschwerpunkt

Zusammenfassung

Hintergrund

Die digitale Transformation prägt zunehmend auch das Leben älterer Menschen. Auch in Seniorenwohnformen und Pflegeeinrichtungen zeigen sich Fortschritte bei der Nutzung digitaler Angebote.

Ziel der Arbeit

Der Beitrag diskutiert theoretisch-konzeptionelle Annahmen aus der Gerontologie, Heilpädagogik und Bildungswissenschaft hinsichtlich der Spezifität zur Digitalität im hohen Alter.

Material

Die vorliegenden Reflexionen stützen sich auf Fallbeispiele zweier hochaltriger, vulnerabler Frauen aus dem Projekt DiBiWohn, die eine Entwicklung an Digitalität offenlegen.

Ergebnisse

Auch in Settings der Altenhilfe finden sich Formen von Digitalität, die über kompensatorische Funktionen von sozialen und körperlichen Verlusten hinausweisen und Potenziale zu Formen der Partizipation, Beziehungspflege und transformativen Bildung aufzeigen.

Diskussion

Klassische gerontologische Konzepte betonen in Bezug auf Technik deren defizitkompensatorische Funktionen. Heilpädagogische und bildungswissenschaftliche Konzepte könnten hingegen Impulse für die Alternsforschung anbieten, die auch die Potenziale der Digitalität im hohen Alter erfassen.
Titel
Digitales Altern neu denken – Theoretische und konzeptionelle Impulse zur Digitalität im hohen Alter
Verfasst von
Prof. Dr. Michael Doh
Prof.in Dr. Ines Himmelsbach
Publikationsdatum
27.03.2026
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Print ISSN: 0948-6704
Elektronische ISSN: 1435-1269
DOI
https://doi.org/10.1007/s00391-026-02573-2
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